Objection to cost assessment for rejected legal complaint against unwarranted detention order
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe Federal Court of Justice (5th Criminal Senate) dismissed the objection (Erinnerung) filed by the cost debtor against a cost assessment of €135.50, thereby upholding the billing of the procedural fee and service costs. The dispute arose from the initial rejection of the debtor's legal complaint (Rechtsbeschwerde) against a lower court decision that had dismissed her application to establish the unlawfulness of a pre-trial detention warrant (Vollstreckungshaftbefehl) issued by the public prosecutor; this decision rendered the cost assessment for the subsequent legal complaint procedure valid. The court applied the German Notaries' and Legal Officers' Courts Act (GNotKG), specifically §§ 1, 81, 18, and 27 in conjunction with items 19128 and 31002 of the Cost Table (KV GNotKG), to confirm the correctness of the fee calculation, while noting that the proceedings are free of court fees and no out-of-court costs are reimbursed.
Legislator-Regeste
KI-generiertObjection to cost assessment for rejected legal complaint against unwarranted detention order: Durch Beschluss vom 25. März 2025 hat der Senat die Rechtsbeschwerde der Kostenschuldnerin gegen den Beschluss des Bayerischen Obersten Landesgerichts vom 5. Februar 2025, mit dem ihr Antrag vom 14. November 2024 auf Feststellung der Rechtswidrigkeit eines Vollstreckungshaftbefehls der Staatsanwaltschaft Weiden i.d.OPf. verworfen wurde, als unzulässig verworfen (§ 29 EGGVG) und der Beschwerdeführerin die Kosten ihres Rechtsmittels auferlegt.
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KI-generiertVolltext
Die Erinnerung der Kostenschuldnerin vom 23. Mai 2025 gegen den Kostenansatz vom 2. April 2025 (Kostenrechnung vom 14. Mai 2025, Kassenzeichen: 780025207669) wird zurückgewiesen.
Das Verfahren ist gebührenfrei; außergerichtliche Kosten werden nicht erstattet.
[GRUENDE]
1. Durch Beschluss vom 25. März 2025 hat der Senat die Rechtsbeschwerde der Kostenschuldnerin gegen den Beschluss des Bayerischen Obersten Landesgerichts vom 5. Februar 2025, mit dem ihr Antrag vom 14. November 2024 auf Feststellung der Rechtswidrigkeit eines Vollstreckungshaftbefehls der Staatsanwaltschaft Weiden i.d.OPf. verworfen wurde, als unzulässig verworfen (§ 29 EGGVG) und der Beschwerdeführerin die Kosten ihres Rechtsmittels auferlegt.
Mit Kostenrechnung vom 14. Mai 2025 sind der Kostenschuldnerin die Verfahrensgebühr für das Rechtsbeschwerdeverfahren (Nr. 19128 KV GNotKG) in Höhe von 132 Euro und Zustellungskosten (Nr. 31002 KV GNotKG) in Höhe von 3,50 Euro, insgesamt 135,50 Euro, in Rechnung gestellt worden. Hiergegen hat sie mit Schreiben vom 23. Mai 2025 Erinnerung eingelegt.
2. Die gemäß § 1 Abs. 2 Nr. 19, § 81 Abs. 1 Satz 1 GNotKG zulässige Erinnerung der Kostenschuldnerin, über die der Senat durch eines seiner Mitglieder als Einzelrichter zu entscheiden hat (§ 81 Abs. 6 Satz 1 GNotKG), ist unbegründet. Denn der nach § 1 Abs. 1 und Abs. 2 Nr. 19, § 18 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1, § 27 Nr. 1, § 3 Abs. 2 GNotKG in Verbindung mit Nummern 19128 und 31002 des Kostenverzeichnisses Anlage 1 GNotKG (in der Fassung vom 15. Juli 2024) vorgenommene Kostenansatz erweist sich als zutreffend.
Das Verfahren ist gerichtsgebührenfrei; außergerichtliche Kosten werden nicht erstattet (§ 81 Abs. 8 GNotKG).
Die Entscheidung ist nicht anfechtbar (§ 81 Abs. 3 Satz 3 GNotKG).
Resch