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5 StR 232/25 ECLI:DE:BGH:2025:290725B5STR232.25.0 KI-generiert

Criminal mitigation for voluntary self-incrimination: sufficiency of vague hints to co-defendant as significant contribution to uncovering the offense

Geschäftsnummer 5 StR 232/25
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)
Kostenauflage zulasten Beschwerdeführer/in

Legislator-Zusammenfassung

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The Federal Court of Criminal Justice (BGH) rejected the appeals of the defendants, upholding the judgment of the Berlin Regional Court dated December 12, 2024, which confirmed that no legal errors to the defendants' detriment were found during re-examination. The dispute centered on whether the trial court erred in denying the defendants a significant mitigating credit for voluntarily revealing their co-defendant, a non-appealing party, to authorities. The appellate court held that the lower court correctly concluded that providing only vague hints did not constitute a substantial contribution to the uncovering of the offense beyond their own criminal conduct, thereby denying them the leniency sought.

Legislator-Regeste

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Criminal mitigation for voluntary self-incrimination: sufficiency of vague hints to co-defendant as significant contribution to uncovering the offense: Die Revisionen der Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Berlin I vom 12. Dezember 2024 werden als unbegründet verworfen, da die Nachprüfung des Urteils auf Grund der Revisionsrechtfertigungen keinen Rechtsfehler zum Nachteil der Angeklagten ergeben hat.

Schlagwörter

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strafrechtliche Selbstanzeige Prozessleitung Selbstbelastungsfreiheit E-Justice privilegierter Tatbestand Gehilfenschaft
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Volltext

Die Revisionen der Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Berlin I vom 12. Dezember 2024 werden als unbegründet verworfen, da die Nachprüfung des Urteils auf Grund der Revisionsrechtfertigungen keinen Rechtsfehler zum Nachteil der Angeklagten ergeben hat.

Jeder Beschwerdeführer hat die Kosten seines Rechtsmittels zu tragen.

Ergänzend bemerkt der Senat:

Das Landgericht hat zu Recht keinen wesentlichen Beitrag der Angeklagten zur Aufdeckung der Tat über den eigenen Tatbeitrag hinaus darin gesehen, dass sie vage Hinweise auf den Nichtrevidenten gegeben haben.

Cirener Gericke Köhler

Resch von Häfen