Objection to Court Cost Assessment After Dismissal of Legal Complaint: Validity of Flat-Rate Fee and Scope of Review Under GKG
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe Federal Court of Justice (XI ZB 1/25) dismissed the defendant's objection against a court cost assessment, upholding the defendant's liability for the court fees. The dispute concerned the cost calculation following the dismissal of the defendant's legal complaint (Rechtsbeschwerde) by the Senate's decision of March 10, 2025, specifically challenging the validity of the imposed flat-rate fee. The court held that the cost bill was substantively and arithmetically correct under the applicable version of the Court Costs Act (GKG), as the fee triggered by the dismissal of the appeal (Item 1826, Annex 1 GKG) was validly imposed, and the objection was limited to errors in cost law rather than the substantive merits of the underlying dismissal decision, which is not reviewable under the § 66 GKG procedure. Consequently, no suspension of immediate enforceability was granted, the decision was issued without further court fees, and no out-of-court costs were reimbursed.
Legislator-Regeste
KI-generiertObjection to Court Cost Assessment After Dismissal of Legal Complaint: Validity of Flat-Rate Fee and Scope of Review Under GKG: Die Erinnerung des Beklagten gegen den Kostenansatz gemäß § 66 Abs. 1 Satz 1 GKG, über die beim Bundesgerichtshof nach § 1 Abs. 5 GKG, § 66 Abs. 6 Satz 1 Halbsatz 1 GKG der Einzelrichter entscheidet (BGH, Beschlüsse vom 31. Januar 2024 - XI ZB 3/23, juris Rn. 3, vom 26. Juli 2024 - XI ZB 15/23, juris Rn. 7 und vom 13. August 2024 - VII ZB 5/24, juris Rn. 4), nachdem der Kostenbeamte - wie hier - nicht abgeholfen hat, ist zulässig, aber unbegründet.
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KI-generiertVolltext
Die Erinnerung des Beklagten vom 20. Mai 2025 gegen den Kostenansatz des Bundesgerichtshofs mit Kostenrechnung vom 31. März 2025 (Kassenzeichen ) wird zurückgewiesen.
[GRUENDE]
Die Erinnerung des Beklagten gegen den Kostenansatz gemäß § 66 Abs. 1 Satz 1 GKG, über die beim Bundesgerichtshof nach § 1 Abs. 5 GKG, § 66 Abs. 6 Satz 1 Halbsatz 1 GKG der Einzelrichter entscheidet (BGH, Beschlüsse vom 31. Januar 2024 - XI ZB 3/23, juris Rn. 3, vom 26. Juli 2024 - XI ZB 15/23, juris Rn. 7 und vom 13. August 2024 - VII ZB 5/24, juris Rn. 4), nachdem der Kostenbeamte - wie hier - nicht abgeholfen hat, ist zulässig, aber unbegründet.
Die Kostenrechnung ist sachlich und rechnerisch richtig. Die Festgebühr Nr. 1826 der Anlage 1 zum GKG in der bis zum 31. Mai 2025 geltenden Fassung ist mit der Verwerfung der Rechtsbeschwerde durch den Senatsbeschluss vom 10. März 2025 angefallen. Die Kostenhaftung des Beklagten gemäß § 29 Nr. 1 GKG folgt aus der mit diesem Beschluss getroffenen Kostengrundentscheidung. Prozesskostenhilfe ist nicht bewilligt worden.
Da der Rechtsbehelf der Erinnerung sich nur gegen die Verletzung des Kostenrechts und nicht gegen die Kostenbelastung der Partei als solche richten kann, ist die inhaltliche Richtigkeit des dem Kostenansatz zugrundeliegenden Verwerfungsbeschlusses vom 10. März 2025 nicht Gegenstand des Verfahrens nach § 66 GKG (vgl. BGH, Beschlüsse vom 3. Februar 2021 - IX ZR 93/20, juris Rn. 7 und vom 13. August 2024 - VII ZB 5/24, juris Rn. 7).
Da die Erinnerung keinen Erfolg hat, kommt eine Anordnung der aufschiebenden Wirkung nach § 66 Abs. 7 Satz 2 GKG nicht in Betracht (vgl. Senatsbeschluss vom 5. Januar 2016 - XI ZR 315/15, juris; BFH, Beschluss vom 28. Mai 2019 - IX E 1/19, juris Rn. 9).
Die Entscheidung ergeht gerichtsgebührenfrei. Außergerichtliche Kosten werden nicht erstattet (§ 66 Abs. 8 GKG). Der Antragsteller kann nicht mit der Bescheidung weiterer Eingaben in dieser Sache rechnen.
Derstadt