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5 StR 732/24 ECLI:DE:BGH:2025:010725B5STR732.24.0 KI-generiert

Criminal appeal: Review of offender-victim reconciliation findings under § 46a StGB

Geschäftsnummer 5 StR 732/24
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)
Kostenauflage zulasten Beschwerdeführer/in

Legislator-Zusammenfassung

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The Federal Court of Justice (BGH) 5th Criminal Senate dismissed the appeals of two defendants as unfounded, upholding the verdict of the Leipzig Regional Court dated August 19, 2024, and ordering each appellant to bear their own legal costs and the costs incurred by the auxiliary plaintiff during the appeal proceedings. The case involved a criminal appeal where the defendants challenged the lower court's conviction and sentencing; notably, the appellate court observed without objection that the lower court had additionally found the conditions for an offender-victim reconciliation under § 46a No. 1 StGB to be met in favor of one defendant, even though this finding was not supported by the established facts. The decision confirms the prior judgment as valid, with no legal errors to the detriment of the defendants identified upon review.

Legislator-Regeste

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§ 46a Nr. 1 StGB; Criminal appeal: Review of offender-victim reconciliation findings under § 46a StGB: Es beschwert den Angeklagten E. nicht, dass das Landgericht auch zu seinen Gunsten die Voraussetzungen eines Täter-Opfer-Ausgleichs gemäß § 46a Nr. 1 StGB angenommen hat, obwohl dies von den Feststellungen nicht getragen wird.

Schlagwörter

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Durchsuchung fehlerhafte Strafzumessung Opferhilfe E-Justice strafrechtliche Rehabilitation Anfechtbarkeit des Rückweisungsentscheids

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Volltext

Die Revisionen der Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Leipzig vom 19. August 2024 werden als unbegründet verworfen, da die Nachprüfung des Urteils auf Grund der Revisionsrechtfertigungen keinen Rechtsfehler zum Nachteil der Angeklagten ergeben hat.

Jeder Beschwerdeführer hat die Kosten seines Rechtsmittels und die dem Nebenkläger im Revisionsverfahren entstandenen notwendigen Auslagen zu tragen.

Ergänzend bemerkt der Senat:

Es beschwert den Angeklagten E. nicht, dass das Landgericht auch zu seinen Gunsten die Voraussetzungen eines Täter-Opfer-Ausgleichs gemäß § 46a Nr. 1 StGB angenommen hat, obwohl dies von den Feststellungen nicht getragen wird.

Gericke Mosbacher Köhler

Resch Werner