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5 StR 133/25 ECLI:DE:BGH:2025:030625B5STR133.25.0 KI-generiert

Restoration of appeal deadline and dismissal of criminal appeal due to lack of detrimental legal error

Geschäftsnummer 5 StR 133/25
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)
Kostenauflage zulasten Beschwerdeführer/in

Legislator-Zusammenfassung

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The Federal Court of Justice dismissed the defendant's appeal as unfounded, rejecting any grounds for legal error to his detriment, while granting a motion to restore the right to file a reasoned appeal for the appeal deadline had it not expired. This procedural ruling confirms the finality of the Hamburg Regional Court's judgment dated September 27, 2024, which now stands in force. The dispute concerned a criminal prosecution where the defendant challenged the first-instance verdict through an appeal, necessitating a review of the procedural validity of the appeal filing. The decisive legal basis involved the application of German criminal procedure law regarding the waiver of rights and the requirement that an appeal only succeeds if it identifies a specific legal error detrimental to the appellant, a standard which the court found was not met in this instance.

Legislator-Regeste

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Restoration of appeal deadline and dismissal of criminal appeal due to lack of detrimental legal error: Dem Angeklagten wird auf seinen Antrag und seine Kosten Wiedereinsetzung in den Stand vor Ablauf der Frist zur Begründung der Revision gegen das Urteil des Landgerichts Hamburg vom 27. September 2024 gewährt (vgl. Antragsschrift des Generalbundesanwalts).

Schlagwörter

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Beschwerdelegitimation Strafantrag Wiederherstellung der versäumten Frist Verfahrensüberprüfung E-Justice fehlerhafte Strafzumessung
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Volltext

1. Dem Angeklagten wird auf seinen Antrag und seine Kosten Wiedereinsetzung in den Stand vor Ablauf der Frist zur Begründung der Revision gegen das Urteil des Landgerichts Hamburg vom 27. September 2024 gewährt (vgl. Antragsschrift des Generalbundesanwalts).

2. Die Revision des Angeklagten gegen das vorbenannte Urteil wird als unbegründet verworfen, da die Nachprüfung des Urteils auf Grund der Revisionsrechtfertigung keinen Rechtsfehler zum Nachteil des Angeklagten ergeben hat.

Der Beschwerdeführer hat die Kosten des Rechtsmittels und die den Nebenklägern im Revisionsverfahren entstandenen notwendigen Auslagen zu tragen.

Cirener Gericke Köhler

Resch von Häfen