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5 StR 76/25 ECLI:DE:BGH:2025:030625B5STR76.25.0 KI-generiert

Criminal tax fraud and evasion in international financial transactions

Geschäftsnummer 5 StR 76/25
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)
Kostenauflage zulasten Beschwerdeführer/in

Legislator-Zusammenfassung

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The Federal Court of Justice (BGH) dismissed the revision of the first defendant as unfounded and dismissed the revision of the second defendant with a correction to the conviction, upholding the trial court's judgment of 18 October 2024 with regard to the substantive outcome while adjusting the legal characterization of the second defendant’s conduct to aiding and abetting banded drug dealing with cannabis in six cases and aiding and abetting drug dealing with cannabis. The dispute involved criminal appeals against convictions for drug trafficking offenses, challenging the underlying criminal liability and classification of the defendants' actions. The decisive legal basis was the finding that the trial court committed no legal errors to the detriment of the first defendant, while for the second defendant, the Court clarified the specific scope of accomplice liability under German criminal law for banded cannabis dealing, resulting in a partial recharacterization of the guilty verdict without altering the overall rejection of the appeals.

Legislator-Regeste

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Criminal tax fraud and evasion in international financial transactions: Die Revision des Angeklagten L. gegen das Urteil des Landgerichts Hamburg vom 18. Oktober 2024 wird als unbegründet verworfen, da die Nachprüfung des Urteils auf Grund der Revisionsrechtfertigung keinen Rechtsfehler zum Nachteil des Angeklagten ergeben hat.

Schlagwörter

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Drogenhandel mit Cannabis Steuerhinterziehung Revision des Strafurteils Betrug Schuldschein Gehilfenschaft
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Volltext

1. Die Revision des Angeklagten L. gegen das Urteil des Landgerichts Hamburg vom 18. Oktober 2024 wird als unbegründet verworfen, da die Nachprüfung des Urteils auf Grund der Revisionsrechtfertigung keinen Rechtsfehler zum Nachteil des Angeklagten ergeben hat.

2. Die Revision des Angeklagten D. gegen das vorgenannte Urteil wird mit der Maßgabe als unbegründet verworfen, dass er der Beihilfe zum bandenmäßigen Handeltreiben mit Cannabis in sechs Fällen sowie der Beihilfe zum Handeltreiben mit Cannabis schuldig ist (vgl. Antragsschrift des Generalbundesanwalts). Im Übrigen hat die Nachprüfung des Urteils auf Grund der Revisionsrechtfertigung keinen Rechtsfehler zum Nachteil des Angeklagten ergeben.

3. Jeder Beschwerdeführer hat die Kosten seines Rechtsmittels zu tragen.

Cirener Gericke Mosbacher

Resch Werner