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5 StR 120/25 ECLI:DE:BGH:2025:210525B5STR120.25.0 KI-generiert

Sufficiency of factual findings for tateinheitliche schwere Brandstiftung in a dismissed criminal revision

Geschäftsnummer 5 StR 120/25
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)
Kostenauflage zulasten Beschwerdeführer/in

Legislator-Zusammenfassung

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The Federal Court of Justice dismissed the defendant's appeal against the Landgericht Itzehoe’s judgment of July 30, 2024, upholding the conviction and ordering the defendant to bear the costs of the appeal and necessary expenses of the auxiliary plaintiff. The case involved a challenge to a criminal conviction where the appellate court found no legal errors to the defendant’s detriment; specifically, the court noted in an obiter dictum that the factual findings were sufficient to support a conviction for aggravated arson committed in legal concurrence (§ 306a Abs. 2 StGB). The decision relies on the standard for reviewing criminal appeals, affirming the lower court’s finding that the evidence established the elements of the offense without procedural or substantive error warranting reversal.

Legislator-Regeste

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§ 306a Abs. 2 StGB; Sufficiency of factual findings for tateinheitliche schwere Brandstiftung in a dismissed criminal revision: Die Feststellungen tragen jedenfalls eine Verurteilung wegen tateinheitlich begangener schwerer Brandstiftung nach § 306a Abs. 2 StGB.

Schlagwörter

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Beweiswürdigung und Beweiskraft Revision eines Entscheids Verfahrensüberprüfung strafbare Handlung E-Justice Anfechtbarkeit des Rückweisungsentscheids

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Volltext

Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Itzehoe vom 30. Juli 2024 wird als unbegründet verworfen, da die Nachprüfung des Urteils auf Grund der Revisionsrechtfertigung keinen Rechtsfehler zum Nachteil des Angeklagten ergeben hat.

Der Beschwerdeführer hat die Kosten des Rechtsmittels und die der Nebenklägerin im Revisionsverfahren entstandenen notwendigen Auslagen zu tragen.

Ergänzend bemerkt der Senat:

Die Feststellungen tragen jedenfalls eine Verurteilung wegen tateinheitlich begangener schwerer Brandstiftung nach § 306a Abs. 2 StGB.

Cirener Gericke Mosbacher

Köhler von Häfen