Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
6 StR 439/24 ECLI:DE:BGH:2024:051124B6STR439.24.0 KI-generiert

Revision of total sentence consolidation for narcotics import and dealing in non-quantities

Geschäftsnummer 6 StR 439/24
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)
Kostenauflage zulasten Beschwerdeführer/in

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The Federal Court of Justice (6th Criminal Senate) dismissed the defendant's revision as unfounded, thereby upholding the Landgericht Weiden's conviction and sentence, while simultaneously correcting the operative part of the judgment to consolidate multiple prior convictions into a new total sentence of three years and six months imprisonment. The dispute concerned the import and dealing of narcotics in non-quantities, where the appellate court found the lower court's factual findings legally sufficient, leading to the resolution of previous aggregate sentences from the Amtsgerichte Neustadt a.d. Aisch and Bayreuth, as well as related judgments from Schwabach and Nürnberg. The decisive legal basis was the German Criminal Code provisions regarding narcotics trafficking (§ 31a StGB) and the rules for the formation of a total sentence under § 55 StGB, under which the driver's license suspension from the Bayreuth judgment was maintained.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Revision of total sentence consolidation for narcotics import and dealing in non-quantities: Die Sperre für die Fahrerlaubnis aus dem Urteil des Amtsgerichts Bayreuth vom 27. Oktober 2022 bleibt aufrechterhalten.

Schlagwörter

KI-generiert
Betäubungsmittelhandel-Strafmass Revision des Strafurteils Strafzumessung Gesamtstrafe Strafaussetzung Konsolidierungsregel
KI-generiert

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

1. Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Weiden i.d.OPf. vom 11. April 2024 wird als unbegründet verworfen; jedoch wird die Entscheidungsformel unter Ziffer 1 aus den Gründen der Antragsschrift des Generalbundesanwalts berichtigt und klarstellend wie folgt neu gefasst:

Der Angeklagte wird wegen Einfuhr von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge in Tateinheit mit Handeltreiben mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge und wegen Einfuhr von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge in Tateinheit mit Handeltreiben mit Betäubungsmitteln unter Auflösung der Gesamtstrafen aus dem Beschluss des Amtsgerichts Neustadt a.d. Aisch vom 6. September 2023 (703 Js 106832/21) und dem Urteil des Amtsgerichts Bayreuth vom 27. Oktober 2022 (7 Ds 143 Js 2390/22) sowie unter Einbeziehung der darin und in den Urteilen des Amtsgerichts Neustadt a.d. Aisch vom 24. Oktober 2022 (7 Ds 703 Js 106832/21) und des Amtsgerichts Schwabach vom 17. August 2022 (1 Ds 703 Js 101480/22) i.V.m. dem Urteil des Landgerichts Nürnberg vom 31. Oktober 2022 (4 Ns 703 Js 101480/22) verhängten Einzelstrafen zu einer Gesamtstrafe von drei Jahren und sechs Monaten verurteilt.

Die Sperre für die Fahrerlaubnis aus dem Urteil des Amtsgerichts Bayreuth vom 27. Oktober 2022 bleibt aufrechterhalten.

2. Der Beschwerdeführer hat die Kosten des Rechtsmittels zu tragen.

Bartel Feilcke Wenske

Fritsche Arnoldi