Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
2 StR 199/24 ECLI:DE:BGH:2024:260924B2STR199.24.0 KI-generiert

Clarifying statutory designation of conspiracy to commit serious burglary in criminal dispositive

Geschäftsnummer 2 StR 199/24
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)
Kostenauflage zulasten Beschwerdeführer/in

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The Federal Court of Justice (BGH) dismissed the defendant's appeal as unfounded, upholding the Lower Regional Court of Frankfurt am Main's conviction for attempted serious burglary and attempted particularly serious extortionary robbery, while issuing a clarifying order that the lesser conviction in the judgment formula be technically designated as "conspiracy to commit serious burglary under § 244(4) StGB" to align with prevailing legal terminology. The case involved a criminal appeal challenging the conviction for conspiracy to commit offenses against property and personal security, specifically where the lower court had failed to explicitly name the qualifying element of the burglary statute in the operative part of the judgment. The decisive legal basis was the requirement for precise legal characterization of the statutory element under § 244 Abs. 4 StGB, adhering to BGH case law (5 StR 244/24) that mandates identifying the specific qualification ("schwerer Wohnungseinbruchdiebstahl") in the judgment's dispositive formula to ensure clarity and legal accuracy.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Clarifying statutory designation of conspiracy to commit serious burglary in criminal dispositive: Ergänzend bemerkt der Senat, dass aus Gründen der Klarstellung die Verabredung zu dem Qualifikationstatbestand des § 244 Abs. 4 StGB in der Entscheidungsformel durch die Bezeichnung als „Verabredung zu einem schweren Wohnungseinbruchdiebstahl“ zu kennzeichnen ist (vgl. BGH, Beschluss vom 2. Juli 2024 – 5 StR 244/24, Rn. 3).

Schlagwörter

KI-generiert
schwere Straftaten gesetzliche Grundlage versuchter Raub Urteilsdispositiv strafrechtliche sichernde Massnahme Mobiliarvermögen

Zitierte Rechtsprechung

KI-generiert
KI-generiert

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

1. Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Frankfurt am Main vom 16. Oktober 2023 wird aus den Gründen der Zuschrift des Generalbundesanwalts mit der Maßgabe als unbegründet verworfen, dass der Angeklagte im Fall II. 4 der Urteilsgründe der Verabredung zu einem schweren Wohnungseinbruchdiebstahl und im Fall II. 5 der Urteilsgründe der Verabredung zu einer besonders schweren räuberischen Erpressung schuldig ist.

2. Der Beschwerdeführer hat die Kosten seines Rechtsmittels zu tragen.

Ergänzend bemerkt der Senat, dass aus Gründen der Klarstellung die Verabredung zu dem Qualifikationstatbestand des § 244 Abs. 4 StGB in der Entscheidungsformel durch die Bezeichnung als „Verabredung zu einem schweren Wohnungseinbruchdiebstahl“ zu kennzeichnen ist (vgl. BGH, Beschluss vom 2. Juli 2024 – 5 StR 244/24, Rn. 3).

Menges Meyberg Grube

Zimmermann Herold