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5 StR 33/25 ECLI:DE:BGH:2025:230425B5STR33.25.0 KI-generiert

Hostage-taking charges and victim-offender reconciliation: failure to discuss § 239b StGB and erroneous § 46a StGB application insufficient to overturn conviction

Geschäftsnummer 5 StR 33/25
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)
Kostenauflage zulasten Beschwerdeführer/in

Legislator-Zusammenfassung

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The Federal Court of Justice (BGH) 5th Criminal Senate dismissed the defendant's appeal as unfounded, upholding the Hamburg Regional Court's verdict of 14 October 2024 and ordering the defendant to bear the costs of the appeal and the necessary expenses of the counterparty. The dispute concerned a criminal prosecution where the defendant challenged the lower court's procedural handling, specifically regarding an alleged victim-offender reconciliation and the classification of the offense. The court ruled that the erroneous assumption of a valid victim-offender reconciliation under § 46a StGB and the failure to discuss a potential conviction for hostage-taking under § 239b StGB did not result in a legal error to the defendant's detriment, thereby leaving the original conviction in force.

Legislator-Regeste

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§ 46a StGB, § 239b StGB; Hostage-taking charges and victim-offender reconciliation: failure to discuss § 239b StGB and erroneous § 46a StGB application insufficient to overturn conviction: Die rechtsfehlerhafte Annahme eines Täter-Opfer-Ausgleichs nach § 46a StGB beschwert den Angeklagten ebenso wenig wie die unterlassene Erörterung einer Strafbarkeit wegen Geiselnahme nach § 239b StGB.

Schlagwörter

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Geiselnahme strafbare Handlung E-Justice Opfereigenschaft Justizirrtum opferorientierte Justiz

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Volltext

Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Hamburg vom 14. Oktober 2024 wird als unbegründet verworfen, da die Nachprüfung des Urteils auf Grund der Revisionsrechtfertigung keinen Rechtsfehler zum Nachteil des Angeklagten ergeben hat.

Der Beschwerdeführer hat die Kosten des Rechtsmittels und die der Nebenklägerin im Revisionsverfahren entstandenen notwendigen Auslagen zu tragen.

Ergänzend bemerkt der Senat:

Die rechtsfehlerhafte Annahme eines Täter-Opfer-Ausgleichs nach § 46a StGB beschwert den Angeklagten ebenso wenig wie die unterlassene Erörterung einer Strafbarkeit wegen Geiselnahme nach § 239b StGB.

Cirener

RiBGH Gericke ist wegenvorrangiger Teilnahme ander Sitzung desRichterdienstgerichts verhindertund kann nicht unterschreiben.

Cirener

Köhler

Resch

von Häfen