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X ZR 86/23 ECLI:DE:BGH:2025:130325BXZR86.23.0 KI-generiert

Admissibility of Anhörungsrüge in non-acceptance of appeal proceedings: mandatory representation by a BGH-admitted lawyer.

Geschäftsnummer X ZR 86/23
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)
Kostenauflage zulasten Beschwerdeführer/in

Legislator-Zusammenfassung

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The Federal Court of Justice (BGH) dismissed the plaintiff's objection against a non-acceptance of appeal as inadmissible and rejected his application for the appointment of a mandatory counsel, leaving the prior decision of the 10th Civil Senate standing. The dispute concerned the admissibility of a procedural objection filed in a civil non-acceptance of appeal proceeding, where the plaintiff had submitted the objection without representation by a lawyer admitted to the BGH. The court held that such objections are subject to mandatory legal representation under § 78 Abs. 1 Satz 3 ZPO and that the requested appointment of a mandatory counsel was unwarranted because the intended legal action was hopeless under § 78b Abs. 1 ZPO, rendering any extension of the filing period moot.

Legislator-Regeste

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Admissibility of Anhörungsrüge in non-acceptance of appeal proceedings: mandatory representation by a BGH-admitted lawyer: Die Anhörungsrüge ist mangels Vertretung durch einen beim Bundesgerichtshof zugelassenen Rechtsanwalt (§ 78 Abs. 1 Satz 3 ZPO) unzulässig.

Schlagwörter

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Verfahrensrügen Beschwerdelegitimation Anwaltszwang Ausdehnung des Verfahrens Bestellung eines Rechtsbeistands Gesuch um Ernennung

Zitierte Rechtsprechung

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IX ZR 126/10
April 2012 - IX ZR 126/10).
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Volltext

Die Anhörungsrüge gegen den Beschluss des Senats vom 21. Januar 2025 wird auf Kosten des Klägers als unzulässig verworfen.

Der Antrag auf Beiordnung eines Notanwalts wird zurückgewiesen.

[GRUENDE]

Die Anhörungsrüge ist mangels Vertretung durch einen beim Bundesgerichtshof zugelassenen Rechtsanwalt (§ 78 Abs. 1 Satz 3 ZPO) unzulässig.

Im Verfahren der Nichtzulassungsbeschwerde besteht Anwaltszwang. Dies gilt auch für die in diesem Verfahren erhobene Anhörungsrüge (BGH, Beschluss vom 25. April 2012 - IX ZR 126/10).

Der Antrag auf Beiordnung eines Notanwalts ist unbegründet. Die beabsichtigte Rechtsverfolgung ist aussichtslos (§ 78b Abs. 1 ZPO).

Damit ist der Antrag auf Verlängerung der Frist zur Begründung der Anhörungsrüge gegenstandslos.

Der Kläger kann nicht damit rechnen, Antwort auf weitere Eingaben in der Sache zu erhalten.

Bacher Deichfuß Marx

Rensen von Pückler