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5 StR 60/25 ECLI:DE:BGH:2025:080425B5STR60.25.0 KI-generiert

Criminal appeal: credit of extradition custody against final prison term

Geschäftsnummer 5 StR 60/25
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)
Kostenauflage zulasten Beschwerdeführer/in

Legislator-Zusammenfassung

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The Federal Court of Justice (BGH) rejected the defendant's appeal as unfounded, upholding the conviction of the Regional Court of Görlitz while modifying the sentencing to mandate that the time spent in extradition custody be credited at a ratio of 1:1 against the prison term. The defendant challenged the underlying criminal conviction, which resulted in the court finding no legal errors to the defendant's disadvantage during the review. The decisive legal basis involved the application of German criminal procedure norms governing the evaluation of appeals against custodial sentences and the mandatory judicial adjustment of pre-trial detention credits, specifically recognizing extradition custody as equivalent to domestic pre-trial detention.

Legislator-Regeste

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Criminal appeal: credit of extradition custody against final prison term: Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Görlitz vom 14. November 2024 wird mit der Maßgabe als unbegründet verworfen, dass die erlittene Auslieferungshaft im Verhältnis 1:1 angerechnet wird (vgl. Antragsschrift des Generalbundesanwalts); im Übrigen hat die Nachprüfung des Urteils aufgrund der Revisionsrechtfertigung keinen Rechtsfehler zum Nachteil des Angeklagten ergeben.

Schlagwörter

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Auslieferung Strafzumessung Untersuchungshaft Normenkontrolle Verlängerung der Ausschaffungshaft E-Justice
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Volltext

Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Görlitz vom 14. November 2024 wird mit der Maßgabe als unbegründet verworfen, dass die erlittene Auslieferungshaft im Verhältnis 1:1 angerechnet wird (vgl. Antragsschrift des Generalbundesanwalts); im Übrigen hat die Nachprüfung des Urteils aufgrund der Revisionsrechtfertigung keinen Rechtsfehler zum Nachteil des Angeklagten ergeben.

Der Beschwerdeführer hat die Kosten des Rechtsmittels zu tragen.

Gericke Köhler Fritsche

Resch Werner