Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
5 StR 536/24 ECLI:DE:BGH:2024:051124B5STR536.24.0 KI-generiert

Reclassification of concurrent charges for narcotics possession in non-quantities and aiding abetting in trafficking

Geschäftsnummer 5 StR 536/24
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)
Kostenauflage zulasten Beschwerdeführer/in

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The German Federal Court of Criminal Justice (BGH) dismissed the defendant's appeal as unfounded, upholding the conviction of the Landgericht Berlin, while modifying the specific legal characterization of the offenses to include possession of narcotics in non-small quantities in concurrence with aiding and abetting narcotics trafficking in non-small quantities, as well as possession and distribution of cannabis and aiding and abetting cannabis trafficking, thereby leaving the original sentence and conviction in force; the case involved a criminal prosecution for drug-related offenses where the defendant challenged the lower court's ruling, specifically addressing the procedural correctness of the charges; the decisive legal basis centered on the doctrines of legal concurrence (Tateinheit) and the specific statutory requirements for narcotics possession and trafficking in non-small quantities under German criminal law, as clarified by the General Public Prosecutor's request to align the operative part of the judgment with the correct substantive charges.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Reclassification of concurrent charges for narcotics possession in non-quantities and aiding abetting in trafficking: Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Berlin I vom 9. April 2024 wird mit der Maßgabe als unbegründet verworfen, dass der Angeklagte wegen Besitzes von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge in Tateinheit mit Beihilfe zum Handeltreiben mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge und mit Besitz und Abgabe von Cannabis und mit Beihilfe zum Handeltreiben mit Cannabis verurteilt ist (vgl. Antragsschrift des Generalbundesanwalts).

Schlagwörter

KI-generiert
Betäubungsmittelbesitz Drogenhandel mit Cannabis Realkonkurrenz von Straftaten Gehilfenschaft Rückfall bei Straftaten Strafurteil
KI-generiert

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Berlin I vom 9. April 2024 wird mit der Maßgabe als unbegründet verworfen, dass der Angeklagte wegen Besitzes von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge in Tateinheit mit Beihilfe zum Handeltreiben mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge und mit Besitz und Abgabe von Cannabis und mit Beihilfe zum Handeltreiben mit Cannabis verurteilt ist (vgl. Antragsschrift des Generalbundesanwalts).

Der Beschwerdeführer hat die Kosten des Rechtsmittels zu tragen.

Cirener Gericke Mosbacher

Resch Werner