Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
6 StR 335/24 ECLI:DE:BGH:2025:200225B6STR335.24.0 KI-generiert

Scope of criminal conviction for fraud, falsification of data, breach of trust, and illegal firearm possession

Geschäftsnummer 6 StR 335/24
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum
Ausgang Teilweise gutgeheissen (Partially Allowed)
Kostenauflage zulasten Beschwerdeführer/in

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The Federal Court of Justice (BGH) modified the guilty verdict of a defendant in a criminal revision, upholding convictions for fraud in 15 instances, attempted fraud in concurrence with fraud and falsification of evidence-relevant data, falsification of evidence-relevant data in four instances, breach of trust in 37 instances, and intentional illegal possession of a firearm and ammunition, while rejecting the remainder of the appeal and ordering the appellant to bear the costs of the proceedings and necessary expenses of the victim's civil claims. The dispute concerned the legal classification and extent of criminal liability in a complex case involving financial fraud, data manipulation, and possession of regulated weapons. The decisive legal basis involved the statutory definitions of fraud, falsification of evidence-relevant data, breach of trust, and illegal possession of firearms and ammunition, applied to the specific factual matrix to determine the scope of the conviction and the admissibility of the prosecution's request for modification of the judgment.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Scope of criminal conviction for fraud, falsification of data, breach of trust, and illegal firearm possession: Auf die Revision des Angeklagten wird das Urteil des Landgerichts Nürnberg-Fürth vom 11. Januar 2024 aus den Gründen der Antragsschrift des Generalbundesanwalts im Schuldspruch dahin geändert, dass der Angeklagte des Betruges in 15 Fällen, des versuchten Betruges in Tateinheit mit Betrug und mit Fälschung beweiserheblicher Daten, der Fälschung beweiserheblicher Daten in vier Fällen, der Untreue in 37 Fällen und des vorsätzlichen unerlaubten Besitzes einer Schusswaffe mit vorsätzlichem unerlaubten Besitz von Munition schuldig ist.

Schlagwörter

KI-generiert
Strafverfolgung wegen Betrugs Schuldschein strafrechtliches Revisionsverfahren Waffenrechtsdelikte Haftungsbegründung Urkundenfälschung
KI-generiert

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

1. Auf die Revision des Angeklagten wird das Urteil des Landgerichts Nürnberg-Fürth vom 11. Januar 2024 aus den Gründen der Antragsschrift des Generalbundesanwalts im Schuldspruch dahin geändert, dass der Angeklagte des Betruges in 15 Fällen, des versuchten Betruges in Tateinheit mit Betrug und mit Fälschung beweiserheblicher Daten, der Fälschung beweiserheblicher Daten in vier Fällen, der Untreue in 37 Fällen und des vorsätzlichen unerlaubten Besitzes einer Schusswaffe mit vorsätzlichem unerlaubten Besitz von Munition schuldig ist.

2. Die weitergehende Revision wird verworfen.

3. Der Beschwerdeführer hat die Kosten des Rechtsmittels, die im Revisionsverfahren entstandenen besonderen Kosten der Adhäsionsverfahren und die insoweit entstandenen notwendigen Auslagen der Adhäsionskläger zu tragen.

Bartel Feilcke Wenske

Fritsche von Schmettau