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5 StR 409/24 ECLI:DE:BGH:2024:091024B5STR409.24.1 KI-generiert

Criminal sentencing: correction of daily fine amounts (Tagessatzhöhe) via revision following Generalbundesanwalt request

Geschäftsnummer 5 StR 409/24
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum
Ausgang Teilweise gutgeheissen (Partially Allowed)
Kostenauflage zulasten Beschwerdeführer/in

Legislator-Zusammenfassung

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The Federal Court of Justice (BGH) rejected the defendant's revision as unfounded against the Hamburg Regional Court's judgment dated February 29, 2024, with the exception that it modified the order by fixing the daily fine amount to one euro in specific subsections of the criminal sentence; consequently, the lower court's judgment remains in force subject to this correction, and the defendant bears the costs of the appeal. The case involved a criminal appeal challenging the sentencing, specifically the calculation of the daily fine rates imposed for multiple offenses, rather than the conviction itself. The decisive legal basis is the appellate court's authority under German criminal procedure to correct manifest errors in the sentencing calculation, specifically the application of the daily fine statute (Tagessatzhöhe), allowing the appellate court to adjust the monetary value of the fines without overturning the substantive guilt or overall sentence length.

Legislator-Regeste

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Criminal sentencing: correction of daily fine amounts (Tagessatzhöhe) via revision following Generalbundesanwalt request: Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Hamburg vom 29. Februar 2024 wird mit der Maßgabe als unbegründet verworfen, dass die Tagessatzhöhe in den Fällen II. A. 6, 8, 9, 10 und 12 jeweils auf einen Euro festgesetzt wird (vgl. Antragsschrift des Generalbundesanwalts); im Übrigen hat die Nachprüfung des Urteils auf Grund der Revisionsrechtfertigung keinen Rechtsfehler zum Nachteil des Angeklagten ergeben.

Schlagwörter

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fehlerhafte Strafzumessung Bussenbemessung Revision des Strafurteils E-Justice Strafen und Massnahmen Werturteil
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Volltext

Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Hamburg vom 29. Februar 2024 wird mit der Maßgabe als unbegründet verworfen, dass die Tagessatzhöhe in den Fällen II. A. 6, 8, 9, 10 und 12 jeweils auf einen Euro festgesetzt wird (vgl. Antragsschrift des Generalbundesanwalts); im Übrigen hat die Nachprüfung des Urteils auf Grund der Revisionsrechtfertigung keinen Rechtsfehler zum Nachteil des Angeklagten ergeben.

Der Beschwerdeführer hat die Kosten des Rechtsmittels zu tragen.

Cirener Gericke Köhler

Resch Werner