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5 StR 378/24 ECLI:DE:BGH:2024:081024B5STR378.24.0 KI-generiert

Correction of daily fine rate in criminal sentencing despite otherwise unfounded appeal

Geschäftsnummer 5 StR 378/24
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)
Kostenauflage zulasten Beschwerdeführer/in

Legislator-Zusammenfassung

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The defendant’s appeal was dismissed as unfounded, with the appeal rejected except for a minor correction reducing the daily fine amount to one Euro for the specific offense cited, thereby affirming the lower court’s conviction and leaving the judgment otherwise in force. The dispute arose from a criminal appeal against a Hamburg Regional Court verdict, where the defendant challenged the sentencing, specifically the calculation of the daily rate for a fine imposed under a separate count of the conviction. The Federal Court of Justice (5th Criminal Senate) relied on the general principle of verifying sentencing calculations for mathematical or logical errors, finding no substantive legal error to the defendant’s detriment beyond the clerical adjustment to the fine structure.

Legislator-Regeste

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Correction of daily fine rate in criminal sentencing despite otherwise unfounded appeal: Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Hamburg vom 27. Februar 2024 wird mit der Maßgabe als unbegründet verworfen, dass die Tagessatzhöhe für die im Fall 3 der Urteilsgründe verhängte Einzelgeldstrafe auf einen Euro festgesetzt wird (vgl. Antragsschrift des Generalbundesanwalts); im Übrigen hat die Nachprüfung des Urteils auf Grund der Revisionsrechtfertigung keinen Rechtsfehler zum Nachteil des Angeklagten ergeben.

Schlagwörter

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fehlerhafte Strafzumessung Bussenbemessung geringfügige Übertretung E-Justice Umwandlung der Geldstrafe materieller Fehler
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Volltext

Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Hamburg vom 27. Februar 2024 wird mit der Maßgabe als unbegründet verworfen, dass die Tagessatzhöhe für die im Fall 3 der Urteilsgründe verhängte Einzelgeldstrafe auf einen Euro festgesetzt wird (vgl. Antragsschrift des Generalbundesanwalts); im Übrigen hat die Nachprüfung des Urteils auf Grund der Revisionsrechtfertigung keinen Rechtsfehler zum Nachteil des Angeklagten ergeben.

Der Beschwerdeführer hat die Kosten des Rechtsmittels zu tragen.

Cirener Gericke Köhler

Resch Werner