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5 StR 440/24 ECLI:DE:BGH:2024:240924B5STR440.24.0 KI-generiert

Classification of aiding and abetting professional gang fraud and document forgery in a criminal revision

Geschäftsnummer 5 StR 440/24
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)
Kostenauflage zulasten Beschwerdeführer/in

Legislator-Zusammenfassung

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The Federal Court of Justice dismissed the defendant's revision as unfounded, upholding the Berlin Regional Court's conviction with specific clarifications: the defendant is guilty of nine counts of aiding and abetting professional gang fraud and one count of aiding and abetting attempted professional gang fraud, each in concurrence with aiding and abetting professional and gang document forgery, and an order for the confiscation of 1,350 euros remains in force. The dispute concerned the legal characterization of the defendant's involvement in organized fraud schemes and the validity of the lower court's judgment regarding the charges and sentencing. The decisive legal basis involves the provisions on aiding and abetting professional gang fraud and document forgery, along with the rules on confiscation of proceeds, as applied by the 5th Criminal Senate to confirm the substantive elements of guilt and the appropriateness of the penalty.

Legislator-Regeste

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Classification of aiding and abetting professional gang fraud and document forgery in a criminal revision: Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Berlin I vom 13. Februar 2024 wird mit der Maßgabe als unbegründet verworfen, dass der Angeklagte wegen neun Fällen der Beihilfe zum gewerbsmäßigen Bandenbetrug und wegen eines Falls der Beihilfe zum versuchten gewerbsmäßigen Bandenbetrug, jeweils in Tateinheit mit Beihilfe zur gewerbs- und bandenmäßigen Urkundenfälschung, schuldig ist und gegen ihn die Einziehung von 1.350 Euro angeordnet ist (vgl. Antragsschrift des Generalbundesanwalts).

Schlagwörter

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Urkundenfälschung bandenmässiger Betrug Revision des Strafurteils Gehilfenschaft strafrechtliche Sanktion strafrechtliche Einziehung
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Volltext

Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Berlin I vom 13. Februar 2024 wird mit der Maßgabe als unbegründet verworfen, dass der Angeklagte wegen neun Fällen der Beihilfe zum gewerbsmäßigen Bandenbetrug und wegen eines Falls der Beihilfe zum versuchten gewerbsmäßigen Bandenbetrug, jeweils in Tateinheit mit Beihilfe zur gewerbs- und bandenmäßigen Urkundenfälschung, schuldig ist und gegen ihn die Einziehung von 1.350 Euro angeordnet ist (vgl. Antragsschrift des Generalbundesanwalts).

Der Beschwerdeführer hat die Kosten seines Rechtsmittels zu tragen.

Cirener Gericke Mosbacher

Resch Werner