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2 ARs 373/24 ECLI:DE:BGH:2025:280125B2ARS373.24.0 KI-generiert

Inadmissible complaint for denial of justice due to failure to substantiate violation of right to be heard

Geschäftsnummer 2 ARs 373/24
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)
Kostenauflage zulasten Beschwerdeführer/in

Legislator-Zusammenfassung

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The Federal Court of Justice (BGH) dismissed the complainant's objection to hearing as inadmissible at the complainant's expense. The dispute arose from a previous decision by the BGH of the 2nd Criminal Senate dated November 22, 2024, where the complainant alleged a violation of the right to be heard. The court determined that the objection was unmerited because the complainant failed to substantiate any violation of the constitutional right to be heard (legal hearing) by the Senate. Additionally, the court clarified that the provision regarding complaints against first-instance decisions in the Supreme Court (§ 304 Abs. 4 Satz 2 Nr. 2 StPO) did not apply, as the Higher Regional Court was not competent in the first instance. The BGH further indicated that no further submissions in this matter would be answered.

Legislator-Regeste

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Inadmissible complaint for denial of justice due to failure to substantiate violation of right to be heard: Entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers lag hier im Übrigen kein Fall des § 304 Abs. 4 Satz 2 2. Halbsatz Nr. 2 StPO vor, da das Oberlandesgericht nicht im ersten Rechtszug zuständig war.

Schlagwörter

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Anspruch auf rechtliches Gehör Strafanzeige Streitgegenstand ungenügende Substantiierung von Grundrechtsverletzungen Revision in Strafsachen Beweislosigkeit
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Volltext

Die Anhörungsrüge des Beschwerdeführers gegen den Beschluss des Senats vom 22. November 2024 wird auf seine Kosten als unzulässig verworfen.

[GRUENDE]

Die Anhörungsrüge ist unzulässig, weil der Beschwerdeführer keine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör durch den Senat dargelegt hat.

Entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers lag hier im Übrigen kein Fall des § 304 Abs. 4 Satz 2 2. Halbsatz Nr. 2 StPO vor, da das Oberlandesgericht nicht im ersten Rechtszug zuständig war.

Der Senat weist darauf hin, dass weitere Eingaben in dieser Sache nicht mehr beantwortet werden.

Menges Zimmermann Herold