Cost Objection to Non-Admission of Revision: No Review of Substantive Merits in Cost Proceedings
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe Federal Court of Justice (BGH) 11th Civil Senate dismissed the plaintiffs' objection to the cost assessment of the BGH from December 12, 2024, thereby upholding the original charge and prevailing in favor of the court. The dispute concerned a complaint against the non-admission of a revision appeal, where the plaintiffs argued that court costs should not be levied under § 21 of the Court Costs Act (GKG). The court ruled that the objection, construed under § 66 Abs. 1 Satz 1 GKG, was inadmissible because a flawed handling of the matter by the court does not exist solely because the litigants disagree with the substantive decision; specifically, the cost objection procedure does not allow for a review of the initial non-admission ruling or the underlying substantive judgment. The decision was issued without further court fees and with no reimbursement of extrajudicial costs, relying on §§ 21, 66 Abs. 1 and 6 GKG.
Legislator-Regeste
KI-generiertCost Objection to Non-Admission of Revision: No Review of Substantive Merits in Cost Proceedings: Der Antrag der Kläger, Gerichtskosten für das Nichtzulassungsbeschwerdeverfahren nach § 21 GKG nicht zu erheben, ist als Erinnerung gegen den Kostenansatz gemäß § 66 Abs. 1 Satz 1 GKG auszulegen. Hierüber entscheidet beim Bundesgerichtshof nach § 1 Abs. 5 GKG, § 66 Abs. 6 Satz 1 Halbs. 1 GKG der Einzelrichter, nachdem der Kostenbeamte nicht abgeholfen hat (vgl. BGH, Beschluss vom 13. November 2018 - VIII ZB 35/18, juris Rn. 4 mwN).
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KI-generiertVolltext
Die Erinnerung der Kläger gegen den Kostenansatz des Bundesgerichtshofs mit Kostenrechnung vom 12. Dezember 2024 (Kassenzeichen ) wird zurückgewiesen.
[GRUENDE]
1. Der Antrag der Kläger, Gerichtskosten für das Nichtzulassungsbeschwerdeverfahren nach § 21 GKG nicht zu erheben, ist als Erinnerung gegen den Kostenansatz gemäß § 66 Abs. 1 Satz 1 GKG auszulegen. Hierüber entscheidet beim Bundesgerichtshof nach § 1 Abs. 5 GKG, § 66 Abs. 6 Satz 1 Halbs. 1 GKG der Einzelrichter, nachdem der Kostenbeamte nicht abgeholfen hat (vgl. BGH, Beschluss vom 13. November 2018 - VIII ZB 35/18, juris Rn. 4 mwN).
2. Die zulässige Erinnerung ist unbegründet. Der Kostenansatz ist zutreffend. Eine fehlerhafte Sachbehandlung durch das Gericht im Sinne von § 21 Abs. 1 Satz 1 GKG ist nicht allein deshalb gegeben, weil die Kläger mit der Entscheidung des Senats über ihre Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision nicht einverstanden sind. Im Erinnerungsverfahren gegen den Kostenansatz findet weder eine Überprüfung des Verwerfungsbeschlusses (vgl. BGH, Beschluss vom 3. Februar 2021 - IX ZR 93/20, ZfS 2021, 525 Rn. 7) noch eine erneute Überprüfung der Sachentscheidung der Vorinstanz statt.
3. Die Entscheidung ergeht gerichtsgebührenfrei. Außergerichtliche Kosten werden nicht erstattet (§ 66 Abs. 8 GKG).
Grüneberg