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2 StR 225/24 ECLI:DE:BGH:2024:140824B2STR225.24.0 KI-generiert

Admissibility of challenge to refusal of expert examination of digital communications under § 244 Abs. 3 StPO due to unspecified evidence

Geschäftsnummer 2 StR 225/24
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)
Kostenauflage zulasten Beschwerdeführer/in

Legislator-Zusammenfassung

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The Federal Court of Justice (BGH) 2nd Criminal Senate dismissed the defendant's appeal as unfounded, upholding the judgment of the Regional Court of Mühlhausen dated December 19, 2023, and ordered the defendant to bear the costs of the proceedings. The dispute involved a criminal appeal challenging the lower court's handling of evidence, specifically alleging violations of due process rights regarding the assessment of the evidence and the refusal of a motion to obtain expert evidence. The court ruled that the complaint regarding the assessment of the evidence was unfounded, while the objection to the court's refusal to conduct an expert examination of digital communications (emails, chats, and messaging app logs) was deemed inadmissible because the appellant failed to identify the specific items requiring examination, thereby preventing the appellate court from reviewing the lower court's decision.

Legislator-Regeste

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Admissibility of challenge to refusal of expert examination of digital communications under § 244 Abs. 3 StPO due to unspecified evidence: Die Rüge einer Verletzung des § 261 StPO ist aus den Gründen der Zuschrift des Generalbundesanwalts jedenfalls unbegründet.

Schlagwörter

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digitaler Beweis Prozessleitung Strafanzeige Beweiswürdigung E-Justice Beschlagnahme von Beweismitteln
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Volltext

Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Mühlhausen vom 19. Dezember 2023 wird als unbegründet verworfen, da die Nachprüfung des Urteils auf Grund der Revisionsrechtfertigung keinen Rechtsfehler zum Nachteil des Angeklagten ergeben hat.

Der Beschwerdeführer hat die Kosten des Rechtsmittels zu tragen.

Ergänzend bemerkt der Senat:

Die Rüge einer Verletzung des § 261 StPO ist aus den Gründen der Zuschrift des Generalbundesanwalts jedenfalls unbegründet.

Was die Rüge der Verletzung des § 244 Abs. 3 StPO anbelangt, befindet sich die Revisionsbegründung des Verteidigers vom 23. März 2024 in vollständiger Form in der Hauptakte. Gleichwohl ist die Rüge unzulässig, weil die Revision es versäumt, die im Beweisantrag aufgelisteten, von einem Sachverständigen auf ihre „Echtheit“ zu untersuchenden E-Mails, Chat-Nachrichten und Whats-App-Kommunikationen mitzuteilen, so dass dem Senat eine Überprüfung des ablehnenden Beschlusses durch die Strafkammer nicht möglich ist.

Zeng

Appl

Meyberg

Richter am BundesgerichtshofDr. Lutz ist wegen Urlaubsan der Unterschrift gehindert.

Zeng

Herold