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2 StR 196/24 ECLI:DE:BGH:2024:031224B2STR196.24.0 KI-generiert

Unsubstantiated revision in criminal case: Verbatim rejection for lack of required grounds under § 349 Abs. 1 StPO

Geschäftsnummer 2 StR 196/24
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)
Kostenauflage zulasten Beschwerdeführer/in

Legislator-Zusammenfassung

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The Federal Court of Justice (BGH) 2nd Criminal Senate dismissed the defendant's appeal as inadmissible, upholding the lower court's conviction and six-month custodial sentence for illegal trafficking in narcotics, and ordered the defendant to bear the costs of the legal remedy. The dispute concerned the procedural validity of the appeal against the Regional Court Wiesbaden's judgment of November 8, 2023, where the defendant failed to provide the mandatory grounds for appeal required by § 344(1) of the Code of Criminal Procedure (StPO). Relying on § 349(1) StPO, the court held that the failure to properly substantiate the appeal rendered it procedurally defective and subject to summary rejection.

Legislator-Regeste

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Unsubstantiated revision in criminal case: Verbatim rejection for lack of required grounds under § 349 Abs. 1 StPO: Das Landgericht hat den Angeklagten wegen „unerlaubten“ Handeltreibens mit Betäubungsmitteln zu einer Freiheitsstrafe von sechs Monaten verurteilt. Seine dagegen form- und fristgerecht eingelegte Revision hat der Angeklagte entgegen § 344 Abs. 1 StPO nicht begründet, so dass sein Rechtsmittel gemäß § 349 Abs. 1 StPO zu verwerfen war.

Schlagwörter

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Revisionsgründe Strafprozessordnung Betäubungsmittelhandel-Strafmass Freiheitsstrafe strafrechtliches Revisionsgesuch E-Justice
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Volltext

Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Wiesbaden vom 8. November 2023 wird als unzulässig verworfen.

Der Beschwerdeführer hat die Kosten seines Rechtsmittels zu tragen.

[GRUENDE]

Das Landgericht hat den Angeklagten wegen „unerlaubten“ Handeltreibens mit Betäubungsmitteln zu einer Freiheitsstrafe von sechs Monaten verurteilt. Seine dagegen form- und fristgerecht eingelegte Revision hat der Angeklagte entgegen § 344 Abs. 1 StPO nicht begründet, so dass sein Rechtsmittel gemäß § 349 Abs. 1 StPO zu verwerfen war.

Menges Appl Zeng

Meyberg Schmidt