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5 StR 701/24 ECLI:DE:BGH:2025:140125B5STR701.24.0 KI-generiert

Criminal revision: sufficiency of statutory review to uphold a lower court’s criminal judgment

Geschäftsnummer 5 StR 701/24
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)
Kostenauflage zulasten Beschwerdeführer/in

Legislator-Zusammenfassung

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The Federal Court of Justice (BGH) 5th Criminal Senate dismissed the defendant's appeal as unfounded, affirming the judgment of the Berlin Regional Court dated June 21, 2024, which remains in full force; the appellant was ordered to bear the costs of the legal proceedings. The dispute concerned the defendant's challenge to the lower court’s criminal verdict through a revision appeal, asserting that the judgment contained legal errors to his detriment, but the appellate review found no such defects affecting the outcome. The decision relied on the standard of review for criminal revisions, where the senate verifies whether the lower court’s application of law resulted in a disadvantageous error, concluding that the prior judgment was legally sound and required no correction.

Legislator-Regeste

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Criminal revision: sufficiency of statutory review to uphold a lower court’s criminal judgment: Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Berlin I vom 21. Juni 2024 wird als unbegründet verworfen, da die Nachprüfung des Urteils auf Grund der Revisionsrechtfertigung keinen Rechtsfehler zum Nachteil des Angeklagten ergeben hat.

Schlagwörter

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strafrechtliches Revisionsverfahren Revisionsgesuch Überprüfung der Strafzumessung E-Justice Urteilsvorschlag Kognition der Nichtigkeitsbeschwerde
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Volltext

Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Berlin I vom 21. Juni 2024 wird als unbegründet verworfen, da die Nachprüfung des Urteils auf Grund der Revisionsrechtfertigung keinen Rechtsfehler zum Nachteil des Angeklagten ergeben hat.

Der Beschwerdeführer hat die Kosten des Rechtsmittels zu tragen.

Ergänzend bemerkt der Senat:

Der Schriftsatz von Rechtsanwalt D. vom 13. Januar 2025 lag dem Senat zur Beratung vor.

Cirener Mosbacher Resch

von Häfen Werner