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2 StR 273/25 ECLI:DE:BGH:2025:271125B2STR273.25.0 KI-generiert

Criminal procedure: BGH upholds lower court finding that procedural delays did not constitute a constitutional violation or grounds for reversal.

Geschäftsnummer 2 StR 273/25
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)
Kostenauflage zulasten Beschwerdeführer/in

Legislator-Zusammenfassung

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The German Federal Court of Justice (BGH) Second Criminal Senate dismissed the defendants' appeals as unfounded against the Cologne Regional Court's judgment of January 22, 2025, upholding the lower court's verdict and ordering the defendants to bear the costs of the legal remedy. The case involved a criminal trial where the defendants challenged the proceedings, with the appellate review confirming that the lower court's determination that procedural delays did not constitute an unconstitutional delay in proceedings was free of legal error. The decision rests on the standard of review that a criminal appeal succeeds only if the re-examination of the judgment reveals a legal error to the detriment of the appellant, a threshold not met here despite the defendants' arguments regarding procedural timing.

Legislator-Regeste

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Criminal procedure: BGH upholds lower court finding that procedural delays did not constitute a constitutional violation or grounds for reversal: Die Revisionen der Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Köln vom 22. Januar 2025 werden als unbegründet verworfen, da die Nachprüfung des Urteils auf Grund der Revisionsrechtfertigungen keinen Rechtsfehler zum Nachteil der Angeklagten ergeben hat.

Schlagwörter

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Verfahrensverzögerungen Verfahrensverletzungen Revisionsgrund Verletzung des Beschleunigungsgebots Strafverfahren E-Justice
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Volltext

Die Revisionen der Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Köln vom 22. Januar 2025 werden als unbegründet verworfen, da die Nachprüfung des Urteils auf Grund der Revisionsrechtfertigungen keinen Rechtsfehler zum Nachteil der Angeklagten ergeben hat.

Die Beschwerdeführer haben die Kosten ihrer Rechtsmittel zu tragen.

Ergänzend bemerkt der Senat:

Die Annahme des Landgerichts, die im Verfahren eingetretenen Verzögerungen begründeten noch keine rechtsstaatswidrige Verfahrensverzögerung, lässt keinen Rechtsfehler erkennen.

Menge Meyberg Grube

Schmidt Lutz