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5 StR 319/22 ECLI:DE:BGH:2022:061222B5STR319.22.0 KI-generiert

Criminal appeal challenging sentencing in a drug case where the quantity exceeded the statutory threshold by the 96th multiple

Geschäftsnummer 5 StR 319/22
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)
Kostenauflage zulasten Beschwerdeführer/in

Legislator-Zusammenfassung

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The defendant's appeal was dismissed as unfounded, and the judgment of the lower court was affirmed, with the defendant ordered to bear the costs of the legal proceedings. The case involved a criminal appeal challenging the sentencing imposed by the Regional Court of Kiel, specifically relating to a drug offense where the quantity of the controlled substance was found to be significantly in excess of the statutory threshold. The Federal Court of Justice determined that the sentencing did not violate any legal principles to the defendant's disadvantage, rejecting the argument that the General Federal Prosecutor's reference to the quantity threshold contained an error, as the appellate review confirmed the excess amount to be approximately 96.46 times the standard, thereby validating the original sentence.

Legislator-Regeste

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Criminal appeal challenging sentencing in a drug case where the quantity exceeded the statutory threshold by the 96th multiple: Die nicht geringe Menge war nach den Urteilsgründen um das 96,46-fache überschritten, sodass die Strafzumessung keinen rechtlichen Bedenken begegnet; der Antrag des Generalbundesanwalts enthält insoweit einen offensichtlichen Zahlendreher.

Schlagwörter

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Betäubungsmittelstrafzumessung strafbare Handlung konnexe Verfahren Anfechtbarkeit des Rückweisungsentscheids gesetzliche Höchstgrenze Beschränkungen unterliegende Stoffe
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Volltext

Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Kiel vom 8. April 2022 wird als unbegründet verworfen, da die Nachprüfung des Urteils auf Grund der Revisionsrechtfertigung keinen Rechtsfehler zum Nachteil des Angeklagten ergeben hat.

Der Beschwerdeführer hat die Kosten des Rechtsmittels zu tragen.

Ergänzend bemerkt der Senat:

Die nicht geringe Menge war nach den Urteilsgründen um das 96,46-fache überschritten, sodass die Strafzumessung keinen rechtlichen Bedenken begegnet; der Antrag des Generalbundesanwalts enthält insoweit einen offensichtlichen Zahlendreher.

Cirener

Mosbacher

Köhler

von Häfen

Werner