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5 StR 302/22 ECLI:DE:BGH:2022:241022B5STR302.22.0 KI-generiert

Criminal revision: validity of rejection of motion for recusal against presiding judge under § 338 Nr. 3 StPO

Geschäftsnummer 5 StR 302/22
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)
Kostenauflage zulasten Beschwerdeführer/in

Legislator-Zusammenfassung

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The Federal Court of Justice (5th Criminal Senate) dismissed the defendant's appeal as unfounded, upholding the Landgericht Berlin's judgment of 7 January 2022 and ordering the defendant to bear the costs of the appeal and the necessary expenses incurred by the auxiliary claimants. The dispute involved a criminal prosecution where the defendant challenged the lower court's decision through revision, specifically alleging a procedural violation regarding the presiding judge's impartiality. The court determined that no legal error to the defendant's detriment existed; decisively, it found that the defendant's motion for recusal (Ablehnungsgesuch) against the presiding judge, which had been rejected by the lower court, was not wrongly rejected under § 338 Nr. 3 StPO (Code of Criminal Procedure), thereby invalidating the claim of a procedural defect that would warrant reversal.

Legislator-Regeste

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§ 338 Nr. 3 StPO; Criminal revision: validity of rejection of motion for recusal against presiding judge under § 338 Nr. 3 StPO: Die Rüge der Verletzung des § 338 Nr. 3 StPO erweist sich jedenfalls als unbegründet, weil auf der Grundlage des Revisionsvortrags das gegen den Vorsitzenden angebrachte Ablehnungsgesuch nicht mit Unrecht verworfen worden ist.

Schlagwörter

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Ausstandsbegehren Revision eines Entscheids Strafprozessordnung E-Justice Verfahrenskosten Normenkontrolle

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Volltext

Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Berlin vom 7. Januar 2022 wird als unbegründet verworfen, da die Nachprüfung des Urteils auf Grund der Revisionsrechtfertigung keinen Rechtsfehler zum Nachteil des Angeklagten ergeben hat.

Der Beschwerdeführer hat die Kosten des Rechtsmittels und die den Nebenklägern im Revisionsverfahren entstandenen notwendigen Auslagen zu tragen.

Ergänzend bemerkt der Senat:

Die Rüge der Verletzung des § 338 Nr. 3 StPO erweist sich jedenfalls als unbegründet, weil auf der Grundlage des Revisionsvortrags das gegen den Vorsitzenden angebrachte Ablehnungsgesuch nicht mit Unrecht verworfen worden ist.

Cirener

Gericke

Köhler

Resch

Werner