Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
5 StR 366/22 ECLI:DE:BGH:2022:111022B5STR366.22.0 KI-generiert

Rejection of criminal revision: no legal error found in appellate review of Regional Court judgment under 5 StR

Geschäftsnummer 5 StR 366/22
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)
Kostenauflage zulasten Beschwerdeführer/in

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The German Federal Court of Justice (BGH) rejected the defendant's appeal as unfounded, upholding the Leipzig Regional Court's conviction and sentencing from May 18, 2022, and ordering the defendant to bear the costs of the legal remedy. The dispute involved a criminal proceeding where the defendant challenged the first-instance judgment, with the appellate court noting that the appeal contained substantive factual objections requiring review under the "Sachrüge" doctrine, thereby preventing a dismissal for inadmissibility. The decisive legal basis was the finding that the review based on the appellant's arguments revealed no errors of law to the defendant's detriment, resulting in the affirmation of the lower court's decision.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Rejection of criminal revision: no legal error found in appellate review of Regional Court judgment under 5 StR: Den Ausführungen des Revisionsführers sind auch Beanstandungen zu entnehmen, die auf die Sachrüge zu prüfen sind, weshalb der Senat die Revision nicht als unzulässig verworfen hat.

Schlagwörter

KI-generiert
Revision eines Entscheids fehlerhafte Strafzumessung E-Justice Anfechtbarkeit des Rückweisungsentscheids materieller Fehler Rechtslehre
KI-generiert

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Leipzig vom 18. Mai 2022 wird als unbegründet verworfen, da die Nachprüfung des Urteils auf Grund der Revisionsrechtfertigung keinen Rechtsfehler zum Nachteil des Angeklagten ergeben hat.

Der Beschwerdeführer hat die Kosten des Rechtsmittels zu tragen.

Ergänzend bemerkt der Senat:

Den Ausführungen des Revisionsführers sind auch Beanstandungen zu entnehmen, die auf die Sachrüge zu prüfen sind, weshalb der Senat die Revision nicht als unzulässig verworfen hat.

Cirener

Gericke

Mosbacher

Resch

von Häfen