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5 ARs 31/22 ECLI:DE:BGH:2022:270922B5ARS31.22.0 KI-generiert

EGGVG § 29(1) inadmissibility of legal complaint without leave to appeal

Geschäftsnummer 5 ARs 31/22
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)
Kostenauflage zulasten Beschwerdeführer/in

Legislator-Zusammenfassung

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The Federal Court of Justice dismissed the criminal respondent's legal complaint as inadmissible at her expense, thereby upholding the Kammergericht's prior decision. The dispute concerned the respondent's attempt to challenge a decision by the Kammergericht dated July 14, 2022, which had previously rejected her applications under Sections 23 to 27 of the Federal Court Constitution Act (EGGVG) as inadmissible. The highest court ruled that the appeal was barred because the lower court had not expressly granted leave for a legal complaint, a prerequisite required by Section 29 Paragraph 1 of the EGGVG, and no exceptional grounds for allowing the review despite the lack of permission were present.

Legislator-Regeste

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EGGVG § 29(1) inadmissibility of legal complaint without leave to appeal: Der als Rechtsbeschwerde auszulegende Antrag betreffend den Beschluss des Kammergerichts vom 14. Juli 2022, mit dem ihre „Anträge gem. § 23 bis § 27 EGGVG“ als unzulässig verworfen wurden, ist unzulässig, weil die Rechtsbeschwerde in dem angefochtenen Beschluss nicht zugelassen wurde (§ 29 Abs. 1 EGGVG). Die Nichtzulassung ist grundsätzlich unanfechtbar, ein etwaiger Ausnahmetatbestand liegt nicht vor (vgl. Meyer-Goßner/Schmitt, 65. Aufl., § 29 EGGVG Rn. 2).

Schlagwörter

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Strafanzeige Revisionsgrund ungenügende Substantiierung von Grundrechtsverletzungen Verfassung Klagebewilligung Rückzug des Rechtsbegehrens
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Volltext

Die Rechtsbeschwerde der Antragstellerin gegen den Beschluss des Kammergerichts vom 14. Juli 2022 wird auf ihre Kosten als unzulässig verworfen.

[GRUENDE]

Der als Rechtsbeschwerde auszulegende Antrag betreffend den Beschluss des Kammergerichts vom 14. Juli 2022, mit dem ihre „Anträge gem. § 23 bis § 27 EGGVG“ als unzulässig verworfen wurden, ist unzulässig, weil die Rechtsbeschwerde in dem angefochtenen Beschluss nicht zugelassen wurde (§ 29 Abs. 1 EGGVG). Die Nichtzulassung ist grundsätzlich unanfechtbar, ein etwaiger Ausnahmetatbestand liegt nicht vor (vgl. Meyer-Goßner/Schmitt, 65. Aufl., § 29 EGGVG Rn. 2).

Cirener

Gericke

Köhler

Resch

von Häfen