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5 ARs 29/22 ECLI:DE:BGH:2022:270922B5ARS29.22.0 KI-generiert

Rechtsbeschwerde inadmissible due to non-admission by lower court under § 29 Abs. 1 EGGVG

Geschäftsnummer 5 ARs 29/22
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)
Kostenauflage zulasten Beschwerdeführer/in

Legislator-Zusammenfassung

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The Federal Court of Criminal Procedure dismissed the applicant’s legal appeal (Rechtsbeschwerde) as inadmissible and ordered the applicant to bear the costs of the proceedings. The dispute concerned a challenge to a prior decision by the Kammergericht, which was classified as a legal appeal but lacked the requisite procedural prerequisites for its admissibility at this level of jurisdiction. The decisive legal basis for the dismissal was § 29 Abs. 1 of the Act on the Organization of Labor Courts (EGGVG), which stipulates that the non-admission of a legal appeal by the lower court is generally final and unchallengeable, and the court found no applicable exception to this rule that would permit the appeal to proceed.

Legislator-Regeste

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Rechtsbeschwerde inadmissible due to non-admission by lower court under § 29 Abs. 1 EGGVG: Der als Rechtsbeschwerde auszulegende Antrag betreffend den Beschluss des Kammergerichts vom 13. Juli 2022 ist unzulässig, weil die Rechtsbeschwerde in dem angefochtenen Beschluss nicht zugelassen wurde (§ 29 Abs. 1 EGGVG). Die Nichtzulassung ist grundsätzlich unanfechtbar, ein etwaiger Ausnahmetatbestand liegt nicht vor (vgl. Meyer-Goßner/Schmitt, 65. Aufl., § 29 EGGVG Rn. 2).

Schlagwörter

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sachliche Unzuständigkeit Geschäftsordnung Verfahrenskosten Anfechtbarkeit des Rückweisungsentscheids Widerspruchsverfahren Rechtliche Aspekte
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Volltext

Die Rechtsbeschwerde der Antragstellerin gegen den Beschluss des Kammergerichts vom 13. Juli 2022 wird auf ihre Kosten als unzulässig verworfen.

[GRUENDE]

Der als Rechtsbeschwerde auszulegende Antrag betreffend den Beschluss des Kammergerichts vom 13. Juli 2022 ist unzulässig, weil die Rechtsbeschwerde in dem angefochtenen Beschluss nicht zugelassen wurde (§ 29 Abs. 1 EGGVG). Die Nichtzulassung ist grundsätzlich unanfechtbar, ein etwaiger Ausnahmetatbestand liegt nicht vor (vgl. Meyer-Goßner/Schmitt, 65. Aufl., § 29 EGGVG Rn. 2).

Cirener

Mosbacher

Köhler

von Häfen

Werner