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5 StR 381/23 ECLI:DE:BGH:2023:041223B5STR381.23.0 KI-generiert

Preventive custody: Admissibility of revising the dangerousness prognosis in criminal proceedings

Geschäftsnummer 5 StR 381/23
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)
Kostenauflage zulasten Beschwerdeführer/in

Legislator-Zusammenfassung

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The Federal Court of Justice (BGH) dismissed the defendant's revision as unfounded, upholding the lower court's order of preventive custody and affirming that the costs of the appeal are borne by the appellant. This decision addresses a criminal law dispute challenging the Landgericht Dresden's 6 April 2023 judgment, specifically targeting the accuracy of the court's dangerousness prognosis (Gefährlichkeitsprognose) regarding the necessity of continued detention. The 5th Criminal Senate found no legal error in the assessment, adhering to the General Public Prosecutor's motion and rejecting the defense's arguments submitted in August 2023, thereby establishing that the original custody order remains in force.

Legislator-Regeste

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Preventive custody: Admissibility of revising the dangerousness prognosis in criminal proceedings: Der Schriftsatz des Verteidigers vom 1. August 2023 lag dem Senat zur Beratung vor und gab keinen Anlass, vom Antrag des Generalbundesanwalts abzuweichen, da die Gefährlichkeitsprognose des Landgerichts keinen Rechtsfehler aufweist.

Schlagwörter

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Gefährlichkeitsprognose strafrechtliche Verwahrung strafrechtliches Revisionsverfahren Kostenfestsetzung Abänderung der elterlichen Sorge Wiederholungsgefahr
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Volltext

Die Revision der Beschuldigten gegen das Urteil des Landgerichts Dresden vom 6. April 2023 wird als unbegründet verworfen, da die Nachprüfung des Urteils auf Grund der Revisionsrechtfertigung keinen Rechtsfehler zum Nachteil der Beschuldigten ergeben hat.

Die Beschwerdeführerin hat die Kosten des Rechtsmittels zu tragen.

Der Schriftsatz des Verteidigers vom 1. August 2023 lag dem Senat zur Beratung vor und gab keinen Anlass, vom Antrag des Generalbundesanwalts abzuweichen, da die Gefährlichkeitsprognose des Landgerichts keinen Rechtsfehler aufweist.

Cirener

Gericke

Köhler

Resch

von Häfen