Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
I ZB 22/26 ECLI:DE:BGH:2026:110626BIZB22.26.0 KI-generiert

Objection to GKG cost assessment for rejected Rechtsbeschwerde; admissibility and fee calculation under §§ 66, 67 GKG

Geschäftsnummer I ZB 22/26
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)
Kostenauflage zulasten Beschwerdeführer/in

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The debtor's objection to the court costs assessment was dismissed, upholding the calculated fee of 72 euros. The dispute concerned a challenge to the costs imposed following the Federal Court of Justice's prior ruling rejecting the debtor's procedural appeal (Rechtsbeschwerde) as inadmissible. The court held that the fee was correctly assessed under item 2124 of the Court Costs Table (GKG), as the rejection of the appeal triggered the statutory cost obligation, and noted that the objection procedure itself is exempt from court fees under § 66 Abs. 8 Satz 1 GKG.

Legislator-Regeste

KI-generiert

§ 66 Abs. 1 Satz 1 GKG, § 66 Abs. 6 Satz 1 GKG, § 66 Abs. 8 Satz 1 GKG; Objection to GKG cost assessment for rejected Rechtsbeschwerde; admissibility and fee calculation under §§ 66, 67 GKG: Die zulässige, insbesondere statthafte (§ 66 Abs. 1 Satz 1 GKG) Erinnerung des Schuldners, über die auch beim Bundesgerichtshof gemäß § 1 Abs. 5, § 66 Abs. 6 Satz 1 GKG grundsätzlich der Einzelrichter entscheidet (vgl. BGH, Beschluss vom 18. März 2026 - I ZB 108/25, juris Rn. 1 mwN), hat keinen Erfolg.

Schlagwörter

KI-generiert
Anwaltskosten Kostenfestsetzung Verfahrensrügen gesetzliche Grundlage Berechnungsgrundlage Festsetzung der Busse

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert
§ 66 Abs. 1 Satz 1 GKG
Die zulässige, insbesondere statthafte (§ 66 Abs. 1 Satz 1 GKG) Erinnerung des Schuldners, über die auch beim Bundesgerichtshof gemäß § 1 Abs.
§ 66 Abs. 6 Satz 1 GKG
5, § 66 Abs. 6 Satz 1 GKG grundsätzlich der Einzelrichter entscheidet (vgl.
§ 66 Abs. 8 Satz 1 GKG
Das Erinnerungsverfahren ist gerichtsgebührenfrei (§ 66 Abs. 8 Satz 1 GKG).

Zitierte Rechtsprechung

KI-generiert
KI-generiert

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Die Erinnerung des Schuldners gegen den Kostenansatz des Bundesgerichtshofs vom 6. Mai 2026 - Kostenrechnung zum Kassenzeichen 780026114576 - wird zurückgewiesen.

[GRUENDE]

I. Der Senat hat die Rechtsbeschwerde des Schuldners durch Beschluss vom 24. April 2026 als unzulässig verworfen. Mit seiner Erinnerung vom 19. Mai 2026 beanstandet der Schuldner die Gerichtskostenrechnung vom 6. Mai 2026.

II. Die zulässige, insbesondere statthafte (§ 66 Abs. 1 Satz 1 GKG) Erinnerung des Schuldners, über die auch beim Bundesgerichtshof gemäß § 1 Abs. 5, § 66 Abs. 6 Satz 1 GKG grundsätzlich der Einzelrichter entscheidet (vgl. BGH, Beschluss vom 18. März 2026 - I ZB 108/25, juris Rn. 1 mwN), hat keinen Erfolg.

Der Kostenansatz vom 6. Mai 2026 trifft zu. Infolge der Verwerfung der Rechtsbeschwerde durch den Senatsbeschluss vom 24. April 2026 ist die Gebühr nach Nr. 2124 des Kostenverzeichnisses (Anlage 1 zum GKG) in Höhe von 72 € angefallen.

III. Das Erinnerungsverfahren ist gerichtsgebührenfrei (§ 66 Abs. 8 Satz 1 GKG).

Schwonke