Inadmissibility of post-final-judgment counter-representation against criminal revision dismissal
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe Federal Court of Justice dismissed the defendant's counter-representation (Gegenvorstellung) against the appellate court's order of February 25, 2026, thereby upholding the lower appellate court's dismissal of the defendant's revision and leaving the final judgment of the District Court of Bochum from February 10, 2025, in force. The dispute concerned the defendant's attempt to overturn the appellate court's rejection of his appeal against a criminal conviction, which the lower appellate court had dismissed as unfounded under Section 349(2) of the Code of Criminal Procedure. The Federal Court of Justice held that the counter-representation was inadmissible because no further legal remedy is available against an appellate court's decision that renders the lower court's judgment final, as the appellate court lacks the authority to revoke or alter its own decision outside of the specific proceedings under Section 356a of the Code of Criminal Procedure (Section 304(4) of the Code of Criminal Procedure).
Legislator-Regeste
KI-generiert§ 349 Abs. 2 StPO, § 356a StPO, § 304 Abs. 4 StPO; Inadmissibility of post-final-judgment counter-representation against criminal revision dismissal: Das Schreiben des Verurteilten ist als Gegenvorstellung gegen den Senatsbeschluss vom 25. Februar 2026 auszulegen. Eine Anhörungsrüge gemäß § 356a StPO ist der Eingabe nicht zu entnehmen.
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KI-generiertVolltext
Die Gegenvorstellung des Verurteilten gegen den Beschluss des Senats vom 25. Februar 2026 wird zurückgewiesen.
[GRUENDE]
Der Senat hat mit Beschluss vom 25. Februar 2026 die Revision des Verurteilten gegen das Urteil des Landgerichts Bochum vom 10. Februar 2025 - unter Abänderung der Entscheidung über die Einziehung des Wertes von Taterträgen nach § 349 Abs. 4, § 354 Abs. 1 analog StPO - als unbegründet verworfen (§ 349 Abs. 2 StPO). Hiergegen wendet sich der Verurteilte mit seiner als „Antrag auf Aufhebung Beschluss vom 25. Februar 2026“ überschriebenen Eingabe vom 13. März 2026.
Das Schreiben des Verurteilten ist als Gegenvorstellung gegen den Senatsbeschluss vom 25. Februar 2026 auszulegen. Eine Anhörungsrüge gemäß § 356a StPO ist der Eingabe nicht zu entnehmen.
Die Gegenvorstellung ist bereits nicht statthaft. Gegen den angegriffenen Beschluss ist ein Rechtsmittel nicht mehr zulässig (§ 304 Abs. 4 StPO). Das Revisionsgericht kann außerhalb des Verfahrens nach § 356a StPO die Entscheidung, mit der es die Rechtskraft des tatrichterlichen Urteils herbeigeführt hat, weder aufheben noch ändern (st. Rspr.; vgl. nur BGH, Beschluss vom 14. September 2023 - 4 StR 1/23 Rn. 3; Beschluss vom 15. November 2022 - 1 StR 196/22 Rn. 3; Beschluss vom 9. April 2020 - 3 StR 14/20 Rn. 2 mwN).
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