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5 StR 8/23 ECLI:DE:BGH:2023:250423B5STR8.23.0 KI-generiert

Sufficiency of evidentiary basis for credibility finding regarding repayment agreement in criminal sentencing

Geschäftsnummer 5 StR 8/23
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)
Kostenauflage zulasten Beschwerdeführer/in

Legislator-Zusammenfassung

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The German Federal Court of Justice (BGH), 5th Criminal Senate, dismissed the appeals of the defendants as unfounded, leaving the lower court's conviction and sentence in force, and ordered each appellant to bear their own procedural costs and the necessary expenses incurred by the joint plaintiffs. The dispute concerned a criminal conviction by the Landgericht Lübeck, with the defendants challenging the admissibility and sufficiency of the factual findings, specifically regarding a repayment agreement central to the alleged offense. The appellate court affirmed the decision, finding no legal error to the disadvantage of the defendants; notably, the Senate confirmed that the trial court had adequately substantiated the content of the repayment agreement by establishing the credibility of the joint plaintiffs' statements regarding the entire sequence of events, thereby meeting the evidentiary standard required for a valid conviction.

Legislator-Regeste

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Sufficiency of evidentiary basis for credibility finding regarding repayment agreement in criminal sentencing: Die Feststellungen zum Inhalt der Rückzahlungsvereinbarung hat die Strafkammer dadurch tragfähig belegt, indem sie von der „Glaubhaftigkeit der Angaben der Nebenkläger hinsichtlich des gesamten Tatgeschehens“ überzeugt gewesen ist (UA S. 20).

Schlagwörter

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Beweisgrundlage Strafzumessung E-Justice prozessleitende Verfügungen mangelnde Glaubwürdigkeit richterliche Unparteilichkeit
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Volltext

Die Revisionen der Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Lübeck vom 28. Juli 2022 werden als unbegründet verworfen, da die Nachprüfung des Urteils auf Grund der Revisionsrechtfertigungen keinen Rechtsfehler zum Nachteil der Angeklagten ergeben hat.

Jeder Beschwerdeführer hat die Kosten seines Rechtsmittels und die den Nebenklägern im Revisionsverfahren entstandenen notwendigen Auslagen zu tragen.

Ergänzend bemerkt der Senat:

Die Feststellungen zum Inhalt der Rückzahlungsvereinbarung hat die Strafkammer dadurch tragfähig belegt, indem sie von der „Glaubhaftigkeit der Angaben der Nebenkläger hinsichtlich des gesamten Tatgeschehens“ überzeugt gewesen ist (UA S. 20).

Cirener

Mosbacher

Köhler

Resch

von Häfen