Applicability of § 158n VVG to legal expense insurance defense coverage grants
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe German Federal Court of Justice (BGH) intends to dismiss the plaintiff's revision without further oral hearing, effectively upholding the lower court's decision and leaving the appeal unsuccessful. The dispute concerns the binding effect of judicial decisions made within a mandate relationship on a legal expense insurer, specifically challenging the insurer’s refusal to cover costs. The court ruled that the revision lacks prospects of success because its prior judgment in a comparable case established that Section 158n of the German Insurance Contract Act (VVG), in its version applicable until December 31, 2007, does not apply when a legal expense insurer grants coverage for defense; the fact that no payments had been made on the fee claim in this specific instance does not alter this legal assessment.
Legislator-Regeste
KI-generiert§ 552a Satz 1 ZPO, § 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO; Applicability of § 158n VVG to legal expense insurance defense coverage grants: Die Voraussetzungen für die Zulassung der Revision im Sinne von § 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO sind nicht mehr gegeben.
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KI-generiertVolltext
Rechtsschutzversicherung: Bindung des Rechtsschutzversicherers an eine im Mandatsverhältnis ergangene gerichtliche Entscheidung
[TENOR]
Der Senat beabsichtigt, die Revision des Klägers gegen das Urteil des 4. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Düsseldorf vom 28. Juli 2016 gemäß § 552a Satz 1 ZPO zurückzuweisen.
Die Parteien erhalten Gelegenheit, hierzu binnen
eines Monats
Stellung zu nehmen.
[GRUENDE]
1. Die Voraussetzungen für die Zulassung der Revision im Sinne von § 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO sind nicht mehr gegeben.
Der Senat hat mit dem nach Erlass des Berufungsurteils ergangenen Urteil vom 11. April 2018 (IV ZR 215/16, VersR 2018, 673), dem ein im Wesentlichen vergleichbarer Sachverhalt zugrunde lag wie hier, unter anderem entschieden, dass § 158n VVG in der bis zum 31. Dezember 2007 geltenden Fassung bei Zusage von Abwehrdeckung durch den Rechtsschutzversicherer keine Anwendung findet. Eine Verfassungsbeschwerde gegen das vorgenannte Senatsurteil hat das Bundesverfassungsgericht nicht zur Entscheidung angenommen (Beschluss vom 25. September 2018 - 1 BvR 1522/18).
2. Die Revision hat aus den in dem vorgenannten Urteil im Einzelnen dargelegten Erwägungen, die sich auf den Streitfall übertragen lassen, keine Aussicht auf Erfolg. Aus dem Umstand, dass vorliegend keine Zahlungen auf die Gebührenforderung geleistet wurden, folgt nichts anderes.
Mayen
Felsch
Harsdorf-Gebhardt
Prof. Dr. Karczewski
Dr. Götz