Exclusion of court fees for non-admission complaint proceedings based on substantive disagreement with leave denial
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe BGH dismissed the plaintiff's objection to the court's cost assessment, ordering that the plaintiff must pay the court fees for the non-admission complaint proceedings. The dispute concerned the plaintiff's attempt to avoid the standard court fees imposed for filing a non-admission complaint (Nichtzulassungsbeschwerde) in a civil case, arguing for an exemption under § 21 GKG. The court held that dissatisfaction with the substantive decision to deny leave for appeal does not, in itself, constitute an erroneous handling of the matter by the court that would justify a waiver of court fees under § 21(1) Sentence 1 GKG. The procedural framework for the objection was governed by §§ 66, 1, and 21 of the German Court Fees Act (GKG), with the single judge retaining jurisdiction over the fee objection after the cost officer's initial handling.
Legislator-Regeste
KI-generiert§ 21 GKG, § 66 Abs. 1 Satz 1 GKG, § 1 Abs. 5 GKG, § 21 Abs. 1 Satz 1 GKG; Exclusion of court fees for non-admission complaint proceedings based on substantive disagreement with leave denial: Der Antrag des Klägers, Gerichtskosten für das Nichtzulassungsbeschwerdeverfahren nach § 21 GKG nicht zu erheben, ist als Erinnerung gegen den Kostenansatz gemäß § 66 Abs. 1 Satz 1 GKG auszulegen. Hierüber entscheidet beim Bundesgerichtshof nach § 1 Abs. 5 GKG, § 66 Abs. 6 Satz 1 Halbsatz 1 GKG der Einzelrichter, nachdem der Kostenbeamte nicht abgeholfen hat (vgl. BGH, Beschluss vom 13. November 2018 - VIII ZB 35/18, juris Rn. 4 m.w.N.).
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KI-generiertVolltext
Erhebung der Gerichtskosten für das Nichtzulassungsbeschwerdeverfahren
[TENOR]
Die Erinnerung des Klägers gegen den Kostenansatz des Bundesgerichtshofs mit Kostenrechnung vom 12. Februar 2019, Kassenzeichen 780019107140 wird zurückgewiesen.
[GRUENDE]
1. Der Antrag des Klägers, Gerichtskosten für das Nichtzulassungsbeschwerdeverfahren nach § 21 GKG nicht zu erheben, ist als Erinnerung gegen den Kostenansatz gemäß § 66 Abs. 1 Satz 1 GKG auszulegen. Hierüber entscheidet beim Bundesgerichtshof nach § 1 Abs. 5 GKG, § 66 Abs. 6 Satz 1 Halbsatz 1 GKG der Einzelrichter, nachdem der Kostenbeamte nicht abgeholfen hat (vgl. BGH, Beschluss vom 13. November 2018 - VIII ZB 35/18, juris Rn. 4 m.w.N.).
2. Die zulässige Erinnerung ist unbegründet. Eine fehlerhafte Sachbehandlung durch das Gericht im Sinne von § 21 Abs. 1 Satz 1 GKG ist nicht allein deshalb gegeben, weil der Kläger mit der Entscheidung des Senats über seine Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision nicht einverstanden ist.
Harsdorf-Gebhardt