Condominium manager dismissal: revision inadmissible due to value threshold based on remaining fee share
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe Federal Court of Justice dismissed the appellant’s complaint against the non-admission of revision, leaving the lower court’s judgment in force and assigning the costs of the proceedings to the appellant. The dispute concerned a condominium owner’s action for the early dismissal of the building manager, where the appellant sought to challenge the lower court’s refusal to allow the appeal to the supreme court. The court held the complaint inadmissible because the value in dispute did not exceed the statutory threshold of €20,000 required for revising jurisdiction under § 26 No. 8 of the Introductory Act to the Code of Civil Procedure, as the relevant interest was calculated solely based on the appellant’s share of the remaining manager’s fee, which amounted to only €814.37.
Legislator-Regeste
KI-generiertCondominium manager dismissal: revision inadmissible due to value threshold based on remaining fee share: Die Beschwerde ist unzulässig, weil der Wert des Beschwerdegegenstands zwanzigtausend Euro nicht übersteigt (§ 26 Nr. 8 EGZPO). Das Interesse des Klägers an der vorzeitigen Abberufung des Verwalters bemisst der Senat regelmäßig - und auch hier - nach dem klägerischen Anteil an dem restlichen Verwalterhonorar (vgl. Senat, Urteil vom 10. Februar 2012 - V ZR 105/11, NJW 2012, 1884 Rn. 20; Beschluss vom 19. Januar 2017 - V ZR 167/16, NZM 2017, 635 Rn. 5), der nach Angaben des Klägers lediglich 814,37 € beträgt. Der Senat sieht auch unter Berücksichtigung der Ausführungen in der Beschwerdebegründung keinen Anlass für eine Rechtsprechungsänderung. Von einer weiteren Begründung wird abgesehen (§ 544 Abs. 4 Satz 2 Halbsatz 2 ZPO).
Schlagwörter
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KI-generiertVolltext
Revision in Wohnungseigentumsverfahren: Interesse eines Wohnungseigentümers an der vorzeitigen Abberufung des Verwalters
[TENOR]
Die Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil der 29. Zivilkammer des Landgerichts Köln vom 2. März 2017 wird auf seine Kosten verworfen.
Der Gegenstandswert des Beschwerdeverfahrens beträgt 4.071,85 €.
[GRUENDE]
Die Beschwerde ist unzulässig, weil der Wert des Beschwerdegegenstands zwanzigtausend Euro nicht übersteigt (§ 26 Nr. 8 EGZPO). Das Interesse des Klägers an der vorzeitigen Abberufung des Verwalters bemisst der Senat regelmäßig - und auch hier - nach dem klägerischen Anteil an dem restlichen Verwalterhonorar (vgl. Senat, Urteil vom 10. Februar 2012 - V ZR 105/11, NJW 2012, 1884 Rn. 20; Beschluss vom 19. Januar 2017 - V ZR 167/16, NZM 2017, 635 Rn. 5), der nach Angaben des Klägers lediglich 814,37 € beträgt. Der Senat sieht auch unter Berücksichtigung der Ausführungen in der Beschwerdebegründung keinen Anlass für eine Rechtsprechungsänderung. Von einer weiteren Begründung wird abgesehen (§ 544 Abs. 4 Satz 2 Halbsatz 2 ZPO).
Stresemann
Brückner
Weinland
Kazele
Hamdorf