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2 StR 481/23 ECLI:DE:BGH:2024:060524B2STR481.23.1 KI-generiert

Timeliness of criminal revision and absence of substantive legal error to the defendant's disadvantage

Geschäftsnummer 2 StR 481/23
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)
Kostenauflage zulasten Beschwerdeführer/in

Legislator-Zusammenfassung

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The Federal Court of Justice (BGH) Second Criminal Senate reversed the regional court's dismissal of the defendant's appeal for inadmissibility, determining that the appeal was timely filed and properly reasoned, but subsequently rejected the appeal on the merits as unfounded, thereby upholding the original conviction from March 30, 2023; the defendant is ordered to bear the costs of the appellate proceedings and the necessary expenses of the auxiliary plaintiffs. The dispute concerned the procedural admissibility of a criminal revision and the substantive validity of a lower court judgment in a criminal case. The decisive legal basis involved the assessment of the timeliness and sufficiency of the appeal reasoning under German criminal procedure law, followed by a review of the judgment for legal errors to the defendant's disadvantage, finding no such errors.

Legislator-Regeste

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Timeliness of criminal revision and absence of substantive legal error to the defendant's disadvantage: Der Beschwerdeführer hat die Kosten seines Rechtsmittels und die den Nebenklägern P. , F. , R. und W. im Revisionsverfahren entstandenen notwendigen Auslagen zu tragen.

Schlagwörter

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strafrechtliches Revisionsverfahren prozessleitende Verfügungen Urteile zur Prüfung der Gültigkeit materieller Fehler ungerechtfertigte Verzögerung der Strafverfolgung E-Justice
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Volltext

1. Auf den Antrag des Angeklagten auf Entscheidung des Revisionsgerichts wird der Beschluss des Landgerichts Erfurt vom 4. September 2023, mit dem die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Erfurt vom 30. März 2023 als unzulässig verworfen worden ist, aufgehoben; das Rechtsmittel des Angeklagten ist rechtzeitig begründet worden.

2. Die Revision des Angeklagten gegen das vorgenannte Urteil wird als unbegründet verworfen, da die Nachprüfung des Urteils aufgrund der Revisionsrechtfertigung keinen Rechtsfehler zum Nachteil des Angeklagten ergeben hat.

3. Der Beschwerdeführer hat die Kosten seines Rechtsmittels und die den Nebenklägern P. , F. , R. und W. im Revisionsverfahren entstandenen notwendigen Auslagen zu tragen.

Menges

Meyberg

Grube

Schmidt

Zimmermann