Inadmissibility of BGH complaint against interim dispute value fixation and admissibility of legal complaint against cost recalculation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe Federal Court of Justice (BGH) rejected the plaintiff's complaint against the interim calculation of dispute value and demand for advance court costs, and further rejected her legal appeal against the dismissal of her objection to hearing and recalculation of costs, with the latter decision imposing costs on the plaintiff. The dispute concerned procedural cost handling, specifically the validity of the appellate court's provisionally set dispute value of €14,400, the demand for advance payment based on that value, and subsequent objections including a complaint for lack of hearing and a recalculation request. The decisive legal basis was the lack of statutory opening for the specific type of complaint regarding interim cost decisions to a supreme federal court, and the absence of express opening or admission of the legal appeal against the cost recalculation and process legal aid denial.
Legislator-Regeste
KI-generiertInadmissibility of BGH complaint against interim dispute value fixation and admissibility of legal complaint against cost recalculation: Der Senat weist darauf hin, dass er lediglich im Hinblick auf die der Klägerin vom Kammergericht mitgeteilte Vorlage an den Bundesgerichtshof die offensichtlich unzulässigen Anträge der Klägerin ausnahmsweise förmlich beschieden hat. Der Senat weist die Klägerin jedoch auf seine Beschlüsse vom 23. Februar 2017 und 9. Januar 2020 (III ZB 96/16 und III ZR 83/19) hin.
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KI-generiertVolltext
Die Beschwerde der Klägerin vom 27. Juli 2022 gegen den - den Streitwert vorläufig auf 14.400 € festsetzenden und die Beschwerde der Klägerin gegen die Anforderung eines unter Zugrundelegung dieses Streitwerts berechneten Gerichtskostenvorschusses zurückweisenden - Beschluss des Kammergerichts - 7. Zivilsenat - vom 30. November 2021 - 7 EK 36/21 - wird verworfen, weil insoweit eine Beschwerde an einen obersten Gerichtshof des Bundes nicht stattfindet.
Die Rechtsbeschwerde der Klägerin vom 23. September 2022 gegen den - die Anhörungsrüge der Klägerin gegen den vorgenannten Beschluss vom 30. November 2021 verwerfenden, die Erinnerung der Klägerin gegen die Kostenrechnung des Kammergerichts vom 7. Dezember 2021 und einen diesbezüglich gestellten Prozesskostenhilfeantrag der Klägerin zurückweisenden - Beschluss des Kammergerichts - 7. Zivilsenat - vom 7. September 2022 - 7 EK 36/21 - wird auf Kosten der Klägerin verworfen, weil das Rechtsmittel weder nach dem Gesetz ausdrücklich eröffnet noch im angefochtenen Beschluss zugelassen worden ist.
Der Senat weist darauf hin, dass er lediglich im Hinblick auf die der Klägerin vom Kammergericht mitgeteilte Vorlage an den Bundesgerichtshof die offensichtlich unzulässigen Anträge der Klägerin ausnahmsweise förmlich beschieden hat. Der Senat weist die Klägerin jedoch auf seine Beschlüsse vom 23. Februar 2017 und 9. Januar 2020 (III ZB 96/16 und III ZR 83/19) hin.
Herrmann
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Böttcher
Herr