Inadmissibility of legal appeal for lack of authorization under § 29 EGGVG in criminal procedural challenge
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe Federal Court of Justice dismissed the appellant's legal appeal as inadmissible, thereby upholding the higher regional court's decision to reject the underlying application for judicial review. The dispute concerned a procedural challenge against a prosecutorial decision, specifically an application for judicial review filed against a notice from a public prosecutor's office that had previously been dismissed as inadmissible by the higher regional court. The decisive legal basis was § 29 Abs. 1 EGGVG, which provided that a legal appeal against a lower court's decision is only permissible if explicitly permitted; as the higher regional court had not granted such permission and no statutory exceptions applied, the appeal was procedurally barred.
Legislator-Regeste
KI-generiertInadmissibility of legal appeal for lack of authorization under § 29 EGGVG in criminal procedural challenge: Der als Rechtsbeschwerde auszulegende Antrag vom 12. November 2022 betreffend den Beschluss des Kammergerichts Berlin vom 2. November 2022, mit dem der Antrag auf gerichtliche Entscheidung gegen den Bescheid der Generalstaatsanwaltschaft Berlin vom 11. Oktober 2022 als unzulässig verworfen wurde, ist unzulässig. Denn das Kammergericht hat die Rechtsbeschwerde in dem angefochtenen Beschluss nicht zugelassen (§ 29 Abs. 1 EGGVG). Die Nichtzulassung ist grundsätzlich unanfechtbar, ein etwaiger Ausnahmetatbestand liegt nicht vor (vgl. BGH, Beschluss vom 27. September 2022 – 5 ARs 28/22; Meyer-Goßner/Schmitt, 65. Aufl., § 29 EGGVG Rn. 2).
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Rechtsprechung
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertVolltext
Die Rechtsbeschwerde des Antragstellers gegen den Beschluss des Kammergerichts vom 2. November 2022 wird auf seine Kosten als unzulässig verworfen.
[GRUENDE]
Der als Rechtsbeschwerde auszulegende Antrag vom 12. November 2022 betreffend den Beschluss des Kammergerichts Berlin vom 2. November 2022, mit dem der Antrag auf gerichtliche Entscheidung gegen den Bescheid der Generalstaatsanwaltschaft Berlin vom 11. Oktober 2022 als unzulässig verworfen wurde, ist unzulässig. Denn das Kammergericht hat die Rechtsbeschwerde in dem angefochtenen Beschluss nicht zugelassen (§ 29 Abs. 1 EGGVG). Die Nichtzulassung ist grundsätzlich unanfechtbar, ein etwaiger Ausnahmetatbestand liegt nicht vor (vgl. BGH, Beschluss vom 27. September 2022 – 5 ARs 28/22; Meyer-Goßner/Schmitt, 65. Aufl., § 29 EGGVG Rn. 2).
Cirener
Mosbacher
Köhler
Resch
Werner