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5 StR 493/22 ECLI:DE:BGH:2023:040123B5STR493.22.0 KI-generiert

Criminal appeal challenging evidentiary assessment of banditry agreement under insufficient factual complaint standards

Geschäftsnummer 5 StR 493/22
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)
Kostenauflage zulasten Beschwerdeführer/in

Legislator-Zusammenfassung

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The Federal Court of Justice (5th Criminal Senate) rejected the appeals on points of law filed by multiple defendants against a criminal judgment from the Hamburg Regional Court, upholding the conviction and ordering each appellant to bear the costs of their legal remedy. The dispute centered on a criminal prosecution, with one specific appeal challenging the appellate court's assessment of evidence regarding a banditry agreement under the factual complaint (Sachrüge). The court determined that the challenged arguments did not reveal any legal error unfavorable to the defendants, noting that the objections to the evidence evaluation merely constituted a futile re-weighing of the facts rather than a valid legal critique.

Legislator-Regeste

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Criminal appeal challenging evidentiary assessment of banditry agreement under insufficient factual complaint standards: Die Revision des Angeklagten J. hat – entgegen der Antragsschrift des Generalbundesanwalts – zur Sachrüge Ausführungen gemacht. Die geltend gemachten Beanstandungen der Beweiswürdigung zur Bandenabrede zeigen indes Rechtsfehler nicht auf, sondern erschöpfen sich in einer revisionsrechtlich unbehelflichen eigenen Würdigung.

Schlagwörter

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Strafanzeige Beweisverfügungen Beweiswürdigung Kostenfestsetzung Sachverhaltsirrtum Anfechtbarkeit des Rückweisungsentscheids
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Volltext

Die Revisionen der Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Hamburg vom 8. Juni 2022 werden als unbegründet verworfen, da die Nachprüfung des Urteils auf Grund der Revisionsrechtfertigungen keinen Rechtsfehler zum Nachteil der Angeklagten ergeben hat.

Jeder Beschwerdeführer hat die Kosten seines Rechtsmittels zu tragen.

Ergänzend bemerkt der Senat:

Die Revision des Angeklagten J. hat – entgegen der Antragsschrift des Generalbundesanwalts – zur Sachrüge Ausführungen gemacht. Die geltend gemachten Beanstandungen der Beweiswürdigung zur Bandenabrede zeigen indes Rechtsfehler nicht auf, sondern erschöpfen sich in einer revisionsrechtlich unbehelflichen eigenen Würdigung.

Cirener

Gericke

Resch

von Häfen

Werner