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5 StR 290/22 ECLI:DE:BGH:2023:040123B5STR290.22.0 KI-generiert

Reversal of appeal for ineffective attempted fraud hinging on the legal enforceability of a repayment claim

Geschäftsnummer 5 StR 290/22
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)
Kostenauflage zulasten Beschwerdeführer/in

Legislator-Zusammenfassung

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The German Federal Court of Justice (BGH) 5th Criminal Senate dismissed the appeals filed by the defendants as unfounded, upholding the final judgment of the Berlin Regional Court and ordering each appellant to bear the costs of their legal remedy. The case involved a criminal prosecution where the defendants challenged the lower court's findings regarding their liability for attempted offenses, specifically questioning the legal enforceability of a repayment claim that was central to the factual background of the alleged fraud. The Senate held that no legal errors to the defendants' detriment were present, clarifying that once the lower court correctly established the absence of a legally enforceable repayment claim, the actual state of law was immaterial for establishing criminal liability for (ineffective) attempted fraud, a principle reaffirmed by previous BGH jurisprudence.

Legislator-Regeste

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Reversal of appeal for ineffective attempted fraud hinging on the legal enforceability of a repayment claim: Ergänzend zur Antragsschrift des Generalbundesanwalts bemerkt der Senat, dass angesichts des vom Landgericht rechtsfehlerfrei festgestellten Vorstellungsbildes zum Fehlen eines rechtlich durchsetzbaren Rückzahlungsanspruchs die tatsächliche Rechtslage für die Strafbarkeit wegen (untauglichen) Versuchs ohne Belang ist (vgl. BGH, Urteil vom 15. April 2021 – 5 StR 371/20, NJW 2021, 1966, 1967 mwN).

Schlagwörter

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versuchter Betrug Betrug Strafverfolgung Kostenauflage E-Justice Betreibungsforderung

Zitierte Rechtsprechung

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Volltext

Die Revisionen der Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Berlin vom 18. März 2022 werden als unbegründet verworfen, da die Nachprüfung des Urteils auf Grund der Revisionsrechtfertigungen keinen Rechtsfehler zum Nachteil der Angeklagten ergeben hat.

Jeder Beschwerdeführer hat die Kosten seines Rechtsmittels zu tragen.

Ergänzend zur Antragsschrift des Generalbundesanwalts bemerkt der Senat, dass angesichts des vom Landgericht rechtsfehlerfrei festgestellten Vorstellungsbildes zum Fehlen eines rechtlich durchsetzbaren Rückzahlungsanspruchs die tatsächliche Rechtslage für die Strafbarkeit wegen (untauglichen) Versuchs ohne Belang ist (vgl. BGH, Urteil vom 15. April 2021 – 5 StR 371/20, NJW 2021, 1966, 1967 mwN).

Cirener

Mosbacher

Resch

von Häfen

Werner