Scope of judicial review in objection to court costs assessment: Exclusion of substantive review of underlying decision
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe Federal Court of Justice dismissed the debtor's objection to the court's cost assessment, upholding the initial fee calculation. The debtor had previously filed a legal appeal against a debt enforcement matter, which the appellate panel rejected as inadmissible; subsequently, the debtor challenged the specific court costs levied for that procedural step. The court held that objections to cost assessments are strictly limited to the calculation itself and do not permit a substantive review of the underlying decision's legality or constitutionality. Based on the German Courts' Costs Act (GKG), specifically §§ 66(1) and (6), and the associated cost schedule, the court confirmed that the fee under item no. 2124 was correctly assessed following the rejection of the appeal, noting that the objection procedure itself is free of additional court fees.
Legislator-Regeste
KI-generiert§ 66 Abs. 1 Satz 1 GKG, § 66 Abs. 6 Satz 1 GKG, § 66 Abs. 8 Satz 1 GKG; Scope of judicial review in objection to court costs assessment: Exclusion of substantive review of underlying decision: Die zulässige, insbesondere statthafte (§ 66 Abs. 1 Satz 1 GKG) Erinnerung des Schuldners, über die auch beim Bundesgerichtshof gemäß § 1 Abs. 5, § 66 Abs. 6 Satz 1 GKG die Einzelrichterin entscheidet (vgl. BGH, Beschluss vom 20. Oktober 2023 - I ZB 53/23, juris Rn. 2 mwN), hat keinen Erfolg.
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KI-generiertVolltext
Die Erinnerung des Schuldners gegen den Kostenansatz des Bundesgerichtshofs gemäß Kostenrechnung vom 27. März 2024 - Kassenzeichen 780024117120 - wird zurückgewiesen.
[GRUENDE]
I. Der Senat hat die Rechtsbeschwerde des Schuldners durch Beschluss vom 20. Februar 2024 als unzulässig verworfen. Mit seiner Erinnerung vom 6. April 2024 beanstandet der Schuldner die Gerichtskostenrechnung vom 27. März 2024.
II. Die zulässige, insbesondere statthafte (§ 66 Abs. 1 Satz 1 GKG) Erinnerung des Schuldners, über die auch beim Bundesgerichtshof gemäß § 1 Abs. 5, § 66 Abs. 6 Satz 1 GKG die Einzelrichterin entscheidet (vgl. BGH, Beschluss vom 20. Oktober 2023 - I ZB 53/23, juris Rn. 2 mwN), hat keinen Erfolg.
Im Verfahren der Erinnerung gegen den Kostenansatz können nur Einwendungen erhoben werden, die sich gegen den Kostenansatz selbst richten, nicht dagegen solche, mit denen inhaltlich die Entscheidung angegriffen wird, aufgrund derer der Kostenansatz erfolgt. Das Erinnerungsverfahren dient nicht dazu, eine vorangegangene Entscheidung im Hauptsacheverfahren - auch nicht die Kostenentscheidung - auf ihre Recht- oder Verfassungsmäßigkeit zu überprüfen (BGH, Beschluss vom 20. Oktober 2023 - I ZB 53/23, juris Rn. 3 mwN).
Der Kostenansatz vom 27. März 2024 trifft zu. Infolge der Verwerfung der Rechtsbeschwerde durch den Senatsbeschluss vom 20. Februar 2024 ist die Gebühr nach Nr. 2124 des Kostenverzeichnisses (Anlage 1 zum GKG) in Höhe von 66 € angefallen.
III. Das Verfahren ist gerichtsgebührenfrei (§ 66 Abs. 8 Satz 1 GKG).
Pohl