Survivor's compensation: accrual date for interest on adhering plaintiff's award in criminal proceedings
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe Federal Court of Justice (BGH) dismissed the defense revision as unfounded, except for a modification of the financial award where the survivor's compensation of 12,000 Euros payable to the adhering plaintiff accrues interest from April 7, 2023, rather than a prior date, while simultaneously dismissing the prosecution's revision for lacking a legally erroneous benefit to the defendant, thereby upholding the lower court's conviction and sentencing. The dispute originated from a criminal trial at the Landgericht Bremen concerning the defendant's liability and the adherence of the victim's next-of-kin for survivor's compensation. The court's decisive legal basis rested on the principle that no legal error to the defendant's detriment or benefit was found upon review of the revision grounds, leading to the rejection of both appeals, with the defendant ordered to bear the costs of his revision, the specific costs of the adherence proceedings, and the necessary expenses of the co-prosecutors and adhering plaintiffs, while the public treasury covered the costs of the prosecution's unsuccessful revision.
Legislator-Regeste
KI-generiertSurvivor's compensation: accrual date for interest on adhering plaintiff's award in criminal proceedings: Der Angeklagte hat die Kosten seines Rechtsmittels, die insoweit durch das Adhäsionsverfahren entstandenen besonderen Kosten und die den Neben- und Adhäsionsklägern im Revisionsverfahren entstandenen notwendigen Auslagen zu tragen. Die Kosten der Revision der Staatsanwaltschaft und die dem Angeklagten insoweit entstandenen notwendigen Auslagen fallen der Staatskasse zur Last.
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KI-generiertVolltext
1. Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Bremen vom 23. Mai 2023 wird mit der Maßgabe verworfen, dass das an die Adhäsionsklägerin Ba. zu zahlende Hinterbliebenengeld in Höhe von 12.000 Euro erst ab dem 7. April 2023 zu verzinsen ist (vgl. Antragsschrift des Generalbundesanwalts); im Übrigen hat die Nachprüfung des Urteils auf Grund der Revisionsrechtfertigung keinen Rechtsfehler zum Nachteil des Angeklagten ergeben.
2. Die Revision der Staatsanwaltschaft gegen das vorbezeichnete Urteil wird als unbegründet verworfen, da die Nachprüfung des Urteils auf Grund der Revisionsrechtfertigung keinen den Angeklagten begünstigenden Rechtsfehler ergeben hat.
3. Der Angeklagte hat die Kosten seines Rechtsmittels, die insoweit durch das Adhäsionsverfahren entstandenen besonderen Kosten und die den Neben- und Adhäsionsklägern im Revisionsverfahren entstandenen notwendigen Auslagen zu tragen. Die Kosten der Revision der Staatsanwaltschaft und die dem Angeklagten insoweit entstandenen notwendigen Auslagen fallen der Staatskasse zur Last.
Cirener
Gericke
Mosbacher
Köhler
Werner