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6 StR 604/23 ECLI:DE:BGH:2024:220224B6STR604.23.0 KI-generiert

Criminal appeal: correction of judgment formula to specify guilt for possession of narcotics in non-small quantity

Geschäftsnummer 6 StR 604/23
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)
Kostenauflage zulasten Beschwerdeführer/in

Legislator-Zusammenfassung

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The Federal Court of Justice (6th Criminal Senate) dismissed the defendant's appeal as unfounded but corrected the judgment formula to explicitly find the defendant guilty of possession of narcotics in a non-small quantity, thereby upholding the conviction and ordering the defendant to bear the costs of the legal remedy. The dispute concerned a criminal appeal against a lower court's judgment for drug possession, where the procedural error lay in the lack of a specific finding of guilt for the offense of possessing narcotics in a non-small quantity. The decisive legal basis involved the General Public Prosecutor's application to correct the operative part of the judgment to align with the substantive findings, ensuring the conviction for possession in a non-small quantity was formally recorded in the final judgment.

Legislator-Regeste

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Criminal appeal: correction of judgment formula to specify guilt for possession of narcotics in non-small quantity: Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Halle vom 22. August 2023 wird als unbegründet verworfen, jedoch wird die Urteilsformel aus den Gründen der Antragsschrift des Generalbundesanwalts dahin berichtigt, dass der Angeklagte des Besitzes von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge schuldig ist. Der Beschwerdeführer hat die Kosten des Rechtsmittels zu tragen.

Schlagwörter

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Betäubungsmittelbesitz Strafregister Urteilsdispositiv Verfahrenskosten Schuldschein strafrechtliches Revisionsverfahren
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Volltext

Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Halle vom 22. August 2023 wird als unbegründet verworfen, jedoch wird die Urteilsformel aus den Gründen der Antragsschrift des Generalbundesanwalts dahin berichtigt, dass der Angeklagte des Besitzes von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge schuldig ist. Der Beschwerdeführer hat die Kosten des Rechtsmittels zu tragen.

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von Schmettau