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5 StR 364/23 ECLI:DE:BGH:2024:310124B5STR364.23.0 KI-generiert

Sufficiency of trial court's assessment of witness testimony on victim's location in dismissal of criminal appeal for failure to meet comprehensive review objection requirements

Geschäftsnummer 5 StR 364/23
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)
Kostenauflage zulasten Beschwerdeführer/in

Legislator-Zusammenfassung

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The Federal Court of Justice (BGH), 5th Criminal Senate, dismissed the defendant's appeal as unfounded, thereby upholding the judgment of the Berlin Regional Court dated January 10, 2023; consequently, the defendant is ordered to bear the costs of the appeal and the necessary expenses of the auxiliary complainants. The dispute concerned a criminal trial where the appellant raised a comprehensive review objection (Inbegriffsrüge) under § 261 of the Code of Criminal Procedure (StPO), arguing that the trial court failed to adequately address testimony from a non-appellant witness regarding the victim's location prior to the discharge of the final shot in the underlying violent offense. The Senate determined that the objection was meritless because the trial court had explicitly engaged with and evaluated the specific witness statement in the written reasoning of its judgment, thereby satisfying the legal requirements for factual assessment.

Legislator-Regeste

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§ 261 StPO; Sufficiency of trial court's assessment of witness testimony on victim's location in dismissal of criminal appeal for failure to meet comprehensive review objection requirements: Die Rüge ist jedenfalls unbegründet. Entgegen dem Revisionsvortrag hat sich das Landgericht mit der Angabe des Nichtrevidenten Ho. , die Wohnung des Opfers vor Abgabe des letzten Schusses verlassen zu haben, im Urteil auseinandergesetzt (UA S. 32).

Schlagwörter

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Beweiswert der Zeugenaussage Strafprozessordnung E-Justice Anfechtbarkeit des Rückweisungsentscheids Pflicht zum persönlichen Erscheinen schriftliche Urteilsbegründung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Volltext

Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Berlin vom 10. Januar 2023 wird als unbegründet verworfen, da die Nachprüfung des Urteils auf Grund der Revisionsrechtfertigung keinen Rechtsfehler zum Nachteil des Angeklagten ergeben hat.

Der Beschwerdeführer hat die Kosten des Rechtsmittels und die den Nebenklägern im Revisionsverfahren entstandenen notwendigen Auslagen zu tragen.

Zu der vom Beschwerdeführer erhobenen Inbegriffsrüge (§ 261 StPO) bemerkt der Senat ergänzend:

Die Rüge ist jedenfalls unbegründet. Entgegen dem Revisionsvortrag hat sich das Landgericht mit der Angabe des Nichtrevidenten Ho. , die Wohnung des Opfers vor Abgabe des letzten Schusses verlassen zu haben, im Urteil auseinandergesetzt (UA S. 32).

Cirener

Gericke

Mosbacher

Köhler

Resch