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5 ARs 13/25 ECLI:DE:BGH:2026:240326B5ARS13.25.0 KI-generiert

Driver’s license revocation: Inadmissibility of Rechtsbeschwerde due to non-grant of leave under § 29 EGGVG

Geschäftsnummer 5 ARs 13/25
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)
Kostenauflage zulasten Beschwerdeführer/in

Legislator-Zusammenfassung

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The Federal Court of Justice (BGH) rejected the complainant's legal appeal as inadmissible, ordering the complainant to bear the costs of the proceedings. This decision upholds the lower court's prior rulings from the Higher Regional Court of Hamm concerning a driver's license revocation matter, which remain in force. The dispute centered on the admissibility of a Rechtsbeschwerde (legal complaint) against the appellate decision, challenging procedural rather than substantive merits. The decisive legal basis was Section 29(1) of the Introduction Act to the German Courts Constitution Act (EGGVG), under which the appellate court's failure to explicitly grant leave to appeal resulted in a legally binding non-admission, as no exceptional grounds for overriding this requirement were present.

Legislator-Regeste

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Driver’s license revocation: Inadmissibility of Rechtsbeschwerde due to non-grant of leave under § 29 EGGVG: Die Rechtsbeschwerde ist unzulässig, weil sie in dem angefochtenen Beschluss nicht zugelassen wurde (§ 29 Abs. 1 EGGVG); Schweigen bedeutet Nichtzulassung. Die Nichtzulassung ist grundsätzlich unanfechtbar, ein etwaiger Ausnahmetatbestand liegt nicht vor (vgl. BGH, Beschluss vom 21. Oktober 2025 - 5 ARs 14/25).

Schlagwörter

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Entzug der Konzession Fahren ohne Berechtigung Prozessvoraussetzung Streitgegenstand Verfassung Wandelungsrecht

Zitierte Rechtsprechung

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Volltext

Die Rechtsbeschwerde des Betroffenen gegen den Beschluss des Oberlandesgerichts Hamm vom 21. August 2025 (III-4 VAs 86-87/25 und 89-91/25) wird als unzulässig verworfen.

Der Beschwerdeführer hat die Kosten seines Rechtsmittels zu tragen.

[GRUENDE]

Die Rechtsbeschwerde ist unzulässig, weil sie in dem angefochtenen Beschluss nicht zugelassen wurde (§ 29 Abs. 1 EGGVG); Schweigen bedeutet Nichtzulassung. Die Nichtzulassung ist grundsätzlich unanfechtbar, ein etwaiger Ausnahmetatbestand liegt nicht vor (vgl. BGH, Beschluss vom 21. Oktober 2025 - 5 ARs 14/25).

Cirener

Gericke

Mosbacher

Köhler

Resch