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2 ARs 203/24 ECLI:DE:BGH:2026:150126B2ARS203.24.0 KI-generiert

Inadmissibility of late Anhörungsrüge for failure to substantiate violation of right to be heard

Geschäftsnummer 2 ARs 203/24
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)
Kostenauflage zulasten Beschwerdeführer/in

Legislator-Zusammenfassung

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The Federal Court of Justice (BGH) dismissed the appellant's complaint of non-hearing (Anhörungsrüge) as inadmissible, ordering that the complaint be rejected at the appellant's expense and affirming the underlying Senate decision of August 26, 2024. The dispute concerned a procedural challenge to a Senate order, with the appellant alleging a violation of their right to be heard. The court determined the complaint was inadmissible because it was filed on November 14, 2025, in violation of the strict statutory deadline, and because the appellant failed to substantiate the alleged procedural violation. The key legal basis is the procedural requirement that a complaint of non-hearing must be filed within the prescribed time limit and must specifically demonstrate that the court failed to consider the relevant facts or arguments presented.

Legislator-Regeste

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Inadmissibility of late Anhörungsrüge for failure to substantiate violation of right to be heard: Die am 14. November 2025 verspätet eingegangene Anhörungsrüge ist unzulässig, weil der Beschwerdeführer keine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör durch den Senat dargelegt hat.

Schlagwörter

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Anspruch auf rechtliches Gehör Verletzung von Verfahrensrechten gesetzliche Frist verspätete Kündigung Wiederaufnahme des Abwesenheitsverfahrens ungenügende Substantiierung von Grundrechtsverletzungen
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Volltext

Die Anhörungsrüge des Beschwerdeführers gegen den Beschluss des Senats vom 26. August 2024 wird auf seine Kosten als unzulässig verworfen.

[GRUENDE]

Die am 14. November 2025 verspätet eingegangene Anhörungsrüge ist unzulässig, weil der Beschwerdeführer keine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör durch den Senat dargelegt hat.

Der Senat weist darauf hin, dass weitere Eingaben in dieser Sache nicht mehr beantwortet werden.

Menges

Zimmermann

Herold