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2 ARs 193/24, 2 ARs 507/24 ECLI:DE:BGH:2026:150126B2ARS193.24.0 KI-generiert

Inadmissible Anhörungsrüge due to lack of substantiation of alleged violation of the right to be heard and filing outside the statutory deadline

Geschäftsnummer 2 ARs 193/24, 2 ARs 507/24
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)
Kostenauflage zulasten Beschwerdeführer/in

Legislator-Zusammenfassung

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The German Federal Court of Criminal Justice (BGH), Second Criminal Senate, dismissed the appellant's complaint for lack of hearing (Anhörungsrüge) as inadmissible, ordering the appellant to bear the costs of the proceedings and noting that no further submissions would be answered. The dispute concerned an objection to a prior court order dated March 21, 2025, with the appellant alleging a violation of his right to be heard by the panel. The court determined the complaint was procedurally deficient because it was filed late on November 14, 2025, and the appellant failed to substantiate a breach of the constitutional right to legal hearing (rechtliches Gehör), rendering the filing inadmissible under procedural law.

Legislator-Regeste

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Inadmissible Anhörungsrüge due to lack of substantiation of alleged violation of the right to be heard and filing outside the statutory deadline: Die am 14. November 2025 verspätet eingegangene Anhörungsrüge ist unzulässig, weil der Beschwerdeführer keine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör durch den Senat dargelegt hat.

Schlagwörter

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Anspruch auf rechtliches Gehör Verletzung von Verfahrensrechten verspätete Eingabe Einreichung einer Strafanzeige gesetzliche Frist Wiederaufnahme des Abwesenheitsverfahrens
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Volltext

Die Anhörungsrüge des Beschwerdeführers gegen den Beschluss des Senats vom 21. März 2025 wird auf seine Kosten als unzulässig verworfen.

[GRUENDE]

Die am 14. November 2025 verspätet eingegangene Anhörungsrüge ist unzulässig, weil der Beschwerdeführer keine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör durch den Senat dargelegt hat.

Der Senat weist darauf hin, dass weitere Eingaben in dieser Sache nicht mehr beantwortet werden.

Menges

Zimmermann

Herold