Obligation to discuss suspension of separate custodial sentence in criminal sentencing judgment
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe Federal Court of Justice (BGH) dismissed the defendant's revision as unfounded, upholding the Landgericht Dresden's sentencing judgment which imposed a total custodial sentence of six years and three months alongside a separate eight-month term, with the defendant bearing the costs of the appeal. The dispute centered on a criminal sentencing review where the appellant challenged the lower court's failure to explicitly discuss whether the separate eight-month prison sentence could have been suspended on probation, a point not addressed in the original verdict. The court held that the omission of such a discussion did not constitute a legal error to the defendant's detriment, citing established precedent that the sentencing court is not obligated to address every alternative sentencing possibility in its reasoning, provided the final aggregate sentence is justified.
Legislator-Regeste
KI-generiertObligation to discuss suspension of separate custodial sentence in criminal sentencing judgment: Die Nichterörterung der Frage, ob die Vollstreckung der – neben der Gesamtfreiheitsstrafe von sechs Jahren und drei Monaten – gesondert gegen den Angeklagten verhängten Freiheitsstrafe von acht Monaten zur Bewährung hätte ausgesetzt werden müssen, begründet keinen Rechtsfehler (vgl. BGH, Beschluss vom 15. Februar 2022 – 5 StR 401/21 Rn. 5 ff.).
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KI-generiertVolltext
Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Dresden vom 14. Juni 2023 wird als unbegründet verworfen, da die Nachprüfung des Urteils auf Grund der Revisionsrechtfertigung keinen Rechtsfehler zum Nachteil des Angeklagten ergeben hat.
Der Beschwerdeführer hat die Kosten des Rechtsmittels zu tragen.
Ergänzend bemerkt der Senat:
Die Nichterörterung der Frage, ob die Vollstreckung der – neben der Gesamtfreiheitsstrafe von sechs Jahren und drei Monaten – gesondert gegen den Angeklagten verhängten Freiheitsstrafe von acht Monaten zur Bewährung hätte ausgesetzt werden müssen, begründet keinen Rechtsfehler (vgl. BGH, Beschluss vom 15. Februar 2022 – 5 StR 401/21 Rn. 5 ff.).
Cirener
Gericke
Köhler
Resch
von Häfen