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IX ZB 25/26 ECLI:DE:BGH:2026:150626BIXZB25.26.0 KI-generiert

Rechtsbeschwerde inadmissible for lack of admissibility and unauthorized representation in ZPO proceedings

Geschäftsnummer IX ZB 25/26
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)
Kostenauflage zulasten Beschwerdeführer/in

Legislator-Zusammenfassung

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The Federal Court of Justice (BGH) dismissed the appellant's appeal (Rechtsbeschwerde) as inadmissible, upholding the lower court's decision on costs to be borne by the losing party. The dispute concerned a challenge to a procedural order issued by the regional appellate court, where the appellant sought review without the appeal being expressly permitted by statute or granted by the lower court. The BGH ruled that the appeal was inadmissible primarily because no statutory provision authorized it and the lower court had not granted permission, a non-permission that is binding and not subject to further challenge or constitutional complaint; additionally, the appeal failed procedural requirements as it was not filed by a lawyer authorized to practice before the BGH. The decision rests on §§ 574(1) Sentence 1, 575(1) Sentence 1, and 78(1) Sentence 3 of the Code of Civil Procedure (ZPO).

Legislator-Regeste

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§ 577 Abs. 1 Satz 2 ZPO, § 574 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 ZPO, § 574 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 ZPO, § 544 ZPO, § 78 Abs. 1 Satz 3 ZPO; Rechtsbeschwerde inadmissible for lack of admissibility and unauthorized representation in ZPO proceedings: Im Übrigen ist die Rechtsbeschwerde auch deshalb unzulässig, weil sie nicht durch einen beim Bundesgerichtshof zugelassenen Rechtsanwalt eingelegt worden ist (§ 575 Abs. 1 Satz 1, § 78 Abs. 1 Satz 3 ZPO).

Schlagwörter

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Vertretung ohne Vollmacht verfahrensrechtliche Fragen Zivilprozessordnung gesetzliche Voraussetzung Klagebewilligung beschränkte Handlungsfähigkeit

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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IX ZB 109/07
Januar 2008 - IX ZB 109/07, WuM 2008, 113) und damit bindend.
IX ZB 11/02
März 2002 - IX ZB 11/02, BGHZ 150, 133 ff) und verfassungsrechtlich auch nicht geboten (BVerfGE 107, 395 ff).
BGHZ 150, 133
März 2002 - IX ZB 11/02, BGHZ 150, 133 ff) und verfassungsrechtlich auch nicht geboten (BVerfGE 107, 395 ff).
BVerfGE 107, 395
März 2002 - IX ZB 11/02, BGHZ 150, 133 ff) und verfassungsrechtlich auch nicht geboten (BVerfGE 107, 395 ff).
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Volltext

Die Rechtsbeschwerde gegen den Beschluss des 23. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main vom 13. April 2026 wird auf Kosten des Beklagten als unzulässig verworfen.

[GRUENDE]

Die Rechtsbeschwerde ist gemäß § 577 Abs. 1 Satz 2 ZPO als unzulässig zu verwerfen. Sie ist nicht statthaft. Weder bestimmt das Gesetz ausdrücklich, dass gegen den Beschluss die Rechtsbeschwerde statthaft ist (§ 574 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 ZPO), noch hat das Beschwerdegericht die Rechtsbeschwerde zugelassen (§ 574 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 ZPO). Die Nichtzulassung der Rechtsbeschwerde ist im Gegensatz zu den Regelungen der Revision (§ 544 ZPO) auch nicht anfechtbar (BGH, Beschluss vom 10. Januar 2008 - IX ZB 109/07, WuM 2008, 113) und damit bindend. Der Weg einer außerordentlichen Beschwerde ist nicht eröffnet (vgl. BGH, Beschluss vom 7. März 2002 - IX ZB 11/02, BGHZ 150, 133 ff) und verfassungsrechtlich auch nicht geboten (BVerfGE 107, 395 ff).

Im Übrigen ist die Rechtsbeschwerde auch deshalb unzulässig, weil sie nicht durch einen beim Bundesgerichtshof zugelassenen Rechtsanwalt eingelegt worden ist (§ 575 Abs. 1 Satz 1, § 78 Abs. 1 Satz 3 ZPO).

Schoppmeyer

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