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VII ZR 181/22 KI-generiert

Correction of clerical error in operative part and waiver of reasoning for dismissal of revision complaint

Geschäftsnummer VII ZR 181/22
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)
Kostenauflage zulasten Beschwerdeführer/in

Legislator-Zusammenfassung

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The German Federal Court of Civil Procedure (BGH) dismissed the defendant's complaint against the non-allowance of revision, thereby leaving the appellate judgment in force, while simultaneously ordering a clerical correction to the amount owed from €244,233.56 to €233,233.56 (specifically, €243,233.56) in the operative part of the decision. The dispute concerned a civil matter where the defendant sought to challenge the Berlin Kammergericht’s judgment from September 9, 2022, but the application was rejected without further substantive reasoning as it was deemed unlikely to contribute to the clarification of revision prerequisites. The court relied on § 319 Abs. 1 ZPO to treat the erroneous figure as a manifest error subject to correction at any time, and applied § 544 Abs. 6 Satz 2 ZPO to waive a detailed justification for the dismissal of the complaint. Costs of the complaint proceedings were awarded against the losing defendant pursuant to § 97 Abs. 1 ZPO, with the value in dispute capped at €320,000.

Legislator-Regeste

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Correction of clerical error in operative part and waiver of reasoning for dismissal of revision complaint: Im Übrigen wird von einer Begründung abgesehen, weil sie nicht geeignet wäre, zur Klärung der Voraussetzungen beizutragen, unter denen eine Revision zuzulassen ist (§ 544 Abs. 6 Satz 2, 2. Halbsatz ZPO).

Schlagwörter

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zivilrechtliche Revision Streitgegenstand Urteilsdispositiv materieller Fehler Entschädigung für Justizirrtümer Werturteil

Zitierte Rechtsprechung

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VIII ZR 54/95
April 1996 - VIII ZR 54/95, NJW 1996, 2100, juris Rn.
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Volltext

Die Beschwerde des Beklagten gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 21. Zivilsenats des Kammergerichts vom 9. September 2022 wird mit der Maßgabe zurückgewiesen, dass es im Tenor des Berufungsgerichts statt "244.233,56 €" richtig "243.233,56 €" heißen muss.

Es handelt sich insoweit um eine offenbare Unrichtigkeit, die gemäß § 319 Abs. 1 ZPO jederzeit - auch vom Revisionsgericht - berichtigt werden kann (vgl. BGH, Urteil vom 3. April 1996 - VIII ZR 54/95, NJW 1996, 2100, juris Rn. 7 m.w.N.).

Im Übrigen wird von einer Begründung abgesehen, weil sie nicht geeignet wäre, zur Klärung der Voraussetzungen beizutragen, unter denen eine Revision zuzulassen ist (§ 544 Abs. 6 Satz 2, 2. Halbsatz ZPO).

Die Kosten des Beschwerdeverfahrens trägt der Beklagte (§ 97 Abs. 1 ZPO).

Gegenstandswert: bis 320.000 €

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